Natur-/Astrofotografie - SPACEGLOBE Astronomie Kurse

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Einführung in die Profiliga der NATUR- und ASTROFOTOGRAFIE

Welche Kamera sich für die Himmelsfotografie eignet ist weniger eine Frage der Technik als vielmehr des ästhetischen Bildeindruck. Der Verfasser verwendet die DSLR (Digital Single Lens Reflex) Canon Eos 1200D (64 GB SaveTec SDXC Speicherkarte). Manche sagen Digita lhätte keine >Seele< wie ein Ölgemälde und mit Film zu schießen sofern mit Öl vergleichbar real ansprechender. Mir persönlich gefallen die Bilder der Canon am besten.

Das Skywatscher Newton Teleskop 150/750 PDS mm mit 2'' Zoll
Crayford Okularauszug mit 1:10  Mikro Untersetzung für hochgenaues Scharfstellen bietet problemlose Adaption aller gängigen Kameras am Markt. I
deal für Fokalfotokrafie und optimal für Einsteger in die Planeten- und Deepsky-Astrofotografie.    

Google, Foren, Youtube, astrobin.com usw. bieten ein Auswahl von Fotos und Timelapse-Videos die ein Eindruck von Kamera mit optische Instrumenten vermitteln die das Interesse wecken.
Zumindest mit den  beschränkten Mittel der Deepspace-Astrofotografie in die unermesslichen  Weiten vorzudringen das Weltall und fremde Welten kennen zu lernen, ist  keine kostspielige Sache die sich jeder leisten kann. Die DSLR Einsteigermodelle von Canon und benötigten Teleobjektive für die  Himmelsfotografie sind als Rundum-Sorglos-Kit preiswert, ebenso die  Hilfsinstrumente sprich Stativ oder Teleskop-Montierung zur Nachführung  des Sternhimmel und Bildbearbeitungsprogramme  zur Kalibrierung  (Subtraktion eines Bias-/Dark- / Flatframe und zum prof. Stacken von  Summenbilder sehr kurze Belicdhtungszeiten bei geringen ISO Signalwerten  auszunutzen ) nicht komprimierten  RAW-Format meist kostenlos  (DeepSkyStacker, Registax, Gimp, Photoshop u.a.) oder schon vorhanden.  Herkömmliche Analog-Spiegelreflexkamera im Kleinbildformat 24x36 mm und  Teleobjektive sind spottbillig.

Mittels Canon EOS Adapter von  Quenox o.a. für alle Canon mit EF Objektive, können alle M42-Gewinde-Objektive mit der Canon EOS verwendet werden. Ältere Objektive sind verglichen mit den  besser korrigierten Optiken moderner Objektive etwas im Nachteil.  Winzige Pixel von nur 0.0043 mm erfordern hochauflösende Objektive die  mittels exakt kalibriertem Autofokus sehr scharf und erschütterungsfrei fokussieren müssen.  

Kit-Objektive mit Brennweiten um 18-55 mm sind geeignet aus dem aufgenommenen Mosaik von Sternfelder das komplette Panorama des  Milchstraßenband zu stitchen. Auf diesem Hellweg der Milchstraße, die der Brust der Hera oder dem Euter der  Hl. Kuh entstammen soll, des Hydra-Stroms schlengeln sich 34 Sternbilder: 1)  Schlange (Serpens), 2) Schlangenträger (Ophiuchus), 3) Skorpion, 4)  Zentauer (Centaurus), 5) Schütze  (Sagittarius), 6) Wolf (Lupus). 7)  Schild (Scutum), 8) Adler (Aquila), 9) Pfeil (Sagitta), 10) Delphin  (Delphinus), 11) Schwan (Cygnus), 12) Fuchs (Vulpecula), 13) Leier  (Lyra), 14) Eidechse (Lacerta), 15) Kassiopeia (Cassiopeia), 16) Kepheus  (Cepheus), 17) Südliche Krone (Corona Australis), 18) Winkelmaß (Norma), 19) Altar (Ara), 20) Zirkel (Circinus), 21) Südliches Dreieck  (Triangulum Australe), 22) Kreuz des Südens (Cruz), 23) Fliege (Musca),  24) Fliegender Fisch (Volans), 25) Schiffskiel (Carina), 26) Segel  (Vela), Kompaß (Pyxis), 27) Achterdeck (Puppis), 28) Großer Hund (Canis  Major), 29)  Einhorn (Monoceros), 30) Zwillinge (Gemini), 31) Kleiner  Hund (Canis Minor), 32) Orion, 33) Fuhrmann (Auriga), 34) Perseus.    

Wer nicht genau weiß, was gerade am Sternenhimmel läuft, benötigt ein astronomisches Jahrbuch.
Über die wichtigsten Schauspiele bei denen es sich lohnt den Cam Bag mit  EQ1 Reisemontierung mit Skywatcher SkyMak 102/1300 mm Teleskop oder  Star Tracker zu schnüren, berichtet das  >Kosmos Himmelsjahr<. Für  detaillierte Information dient der Naef >Sternenhimmel<. Für  semiprofessionelle Informationen des Amateuastronomen mit Teleskop wird  meist der Ahnert >Kalender für Sternfreunde< herangezogen. Für  professionelle Ansprüche der NASA-Astronomie dient das astronomische  Jahrbuch >The Astronomical Almanac for The Year< des HM Nautical  Almanac Office.    
Wer kein Laptop mit in die Wildnis schleppt und sich noch nicht mit  Adleraugen an dem Muster des Firmament orientieren kann, dass der  kleinste Punkt der dazu nicht passt sofort ins Auge sticht, sollte sich eine drehbare Sternkarte zulegen. Die neue drehbare schweizerische Sternkarte >Sirius< mißt 22x22 cm.  Die ältere große drehbaren Sternkarte >Sirius<, von der es auch  ein älteres kleines Modell gibt, mißt 43x43 cm. Die TS Drehbare  Wandsternkarte mißt 81x82cm.
Wer so ein Astrolabium exakt für seine geographische Breite in stereographischer Projektion zeichnen will, findet eine sehr einfache Anleitung in dem für Kinder geeigneten Buch von Wolfang Schroeder >Praktische  Astronomie für Sternfreunde< mit ganz einfachen Berechnungen in die praktische Astronomie einzusteigen. Astrolabien und Sternuhren sind auch als Nachbauten dieser alten Instrumente noch heute u.U. praktisch.       

Der Service des >Bradford Robotic Telescope< lässt sich von jedermann nutzen. Leider müssen die gewünschten Fotos in Auftrag gegeben werden, wodurch eine selbstätige Steuerung des Teleskop entfällt. Die Ausschussrate an Fotos ist dementpreched hoch und ein brauchbares Bild glücksache. Das Hauptinstrument ist ein Celestron C14  mit 355 mm Öffnung. Dem Fotografen bleibt somit zumindest theoretisch die detaillierte Oberfläche des Mars und Wolken des Jupiters nicht verschlossen, sofern der Service überhaupt brauchbar ist.   

Die Atmosphäre setzt sich aus Schichten unterschiedlicher Luftdichte zusammen (Refraktion). Diese zerfällt in kleine turbulente Zellen (Seeing) die das akkumulierte Licht verwischen (Heat Haze). Nur auf wenigen Gipfeln der Erde ist das Seeing mit einer Auflösungsgrenze von 1 Bogensekunde über Zeiträume von Minuten bis Stunden sehr gut. Im Allgemeinen erreicht das Seeing Werte unter 1 Bogensekunde selten nur für Sekundenbruchteile. Die Planeten fallen besonders dadurch auf, dass sie aufgrund ihres größeren Winkeldurchmessers viel weniger funkeln als die Sterne. Bei Planeten erlaubt somit erst die Bildverarbeitung der Aufnahmen an die theoretische Auflösungsgrenze ("beugungsbegrenzt") des optischen Instrument herankommen die wenigen durch die Luftunruhe nicht verwischten Aufnahmen effektiv auszunutzen. Diese Technik versagt jedoch bei den meisten Objekten die viel lichtschwächer sind. Hierfür werden viele Aufnahmen oder Webcam-Filme mit kurzer Belichtungszeit im Rechner addiert und deren Nachteil (extrem geringer Kontrast) sich durch die Zusammenfassung vieler geschärfter Aufnahmen ausgleichen lassen.

Das Hubble Space Telescope (HST) besitzt 2.38 m Spigeldurchmesser, Gewicht 829 kg. Auflösung der Fotos etwa 0.03''-0.05'' Bogensekunden. Damit können lichtschwache Objekte bis mag +26 aufgespürt werden.
Auf dem Erdtrabanten machen 1/33 Bogenskunden in kleinster Mondentfernung von 355000 km etwa 52 Meter aus. Kleine Formationen oder längere Schattenwürfe von etwa 5 Meter Länge lassen sich evtl. noch ahnen die eine 10x höhere Auflösung um 0.003'' erfordern. Die NASA die ihre Landeplätze von Apollo-Missionen damit ablichten könnten, hätte es daher nicht nötig sich vorwerfen zu lassen mit der Mondlandung ein preiswerten Hollywood-Film mit Laienschausteller gedreht zu haben. Keine Nation könnte sich leisten die ganze Welt um ein so spektakuläres Ereignis wie die bemannte Mondlanung zu belügen. Die NASA Mondsonde LRO fotografiert die Landstellen der Apollo-Mondmissionen schon seit 2009.  

Nachts führt auf Feld und Wiesen die Taubildung zumeist zu beträchtlich hoher Luftfeuchtigkeit in Bodennähe. Bei 100 % relativer Luftfeuchtigkeit liegen Nebelschwaden über dem Feld und die Kamera ist regelrecht stark betaut und alle Fotos mit dicht beschlagener Optik  und Cokin Filter sind unbrauchbar. Das beschlagene Objektiv samt Filter auf  keinem Fall abwischen, ansonsten diese auf der glatten Glasoberfläche stark verschmieren und diese Schlierenmuster sich  hartnäckig halten.
Das Fotoshooting sollte man nicht gleich abbrechen und die Flinte ins  Korn werfen. Hier vermag nur eine Heizung generelle Abhilfe zu schaffen, da ein lange Röhre aus dickem Isomaterial über das Objektiv zu schieben zu unhandlich ist und evtl. gößere Anhöhen in der Nähe nicht  erreichtbar sind die tiefliegende Nebelbänke zu überragen.
Zumeist findet ein 12V/170W Fön oder eine 12V/7W Heizmanchette mit  Zigarettenanzünder-Stecker Verwendung für die 12 V Autobatterie. Statt  an eine 12 V Autobatterie schließt man diese gewöhnlich an einen  leichtgewichtigen (180 g ) 23Ah Power Tank mit AC/USB Anschluss an.
Diese Heizgeräte lassen sich mittels AC Adapter mit KFZ Ladebuchse für den Zigattenanzünder-Stecker an einen Power Tank mit AC Anschluss betreiben. Ein (10Ah oder 23Ah Power Tank *80/100 %  Effektivität)/(7W/12V)= dürfte bei einer 12V/7W Heizmanchette das  Teleobjektiv mindestens 10h heizen und Reif, Tau und nebulöse Schlieren  fernhalten.
Der Brunner Campingartikel Reise Haartrockner 12 Volt 168 Watt (17 EUR);  Lampa 98132 24V/200W Haartrockner und Defroster o.ä. mit  Zigarettenanzünderadapter dürfte an einem 23Ah Power Tank etwa 1.6 Std. lang laufen, sofern der AC. Ausgang  3Ah mal 12V = mehr als 36 Wh (oder  200 Watt für 0.18 Std.) zu Verfügung stellt, was für eine Heizmanchette  auseicht.  Für den Betrieb eines 12V/168W Fön im Gelände benötigt man mindestens  einen aufladbaren Bleigelakku 12V/12-15 Ah (30-60 EUR Long 12V/12Ah  WP12-12) als bessere Alternative zu Powertanks und Autobatterien. Zusätzlich lassen sich an dem Bleiakku auch zwei Motoren der Teleskopachsen und ein Notebook zur GOTO Computer-Steuerung von Kamera  und Teleskop  betreiben. Hierzu wird für den Anschluss an den +/-Pol ein  12-V-Zigarettenanzünderadapter für 12-V-Akkus mit Krokodilklemmen und zum Aufladen zudem ein Steckerladegerät für Bleigelakkus von 12-24 V mit Krokodilklemmen benötigt. Der Bleiakku wiegt jedoch mindestens 3-4 kg  und misst 15x10x10 cm.
Ein Bleiakku mit 30 Ah liefert für 1 Std. 12V*30 Ah = 360 Wh, 5 Std. 72 Wh oder für eine halbe Stunde 720 Watt.
Mit dem warmen Luftstrom (etwa 40 °C) können die Objektivlinsen und  Filter effektiv von Tau, Reif o.ä. Beschlag  anhaltend befreit werden, da auch ein lauwarmes Lüftchen aus dem 12V Fön diesen Zweck schonend  ideal erfüllen sollte.
Die Heizmanchette (Kendrick Astro Instruments) ist daher evl. als eine elegante Lösung auch für Filter vorzuziehen.

Die stationäre Aufstellung auf einer einbetonierten Säule unter der Kuppel einer Privatsternwarte findet ein Telskop ab 20-35 mm Öffnung auf  einer exakt wie eine Atomuhr feinjustierte, schwere Montierung Verwendung, die noch für kleine Geldbeutel erschwinglich sind. (Ab 10  Zoll Öffnung sind auch auf dem Mars in Erdnähe mit Kontrastfilter Polkappen, Kanäle und Krater zu entdecken). Oft ist der junge, blutige  Anfänger der ein Teleskop geschenkt bekommt und erstmals die Abbildungen  auf der Schaupackung betrachtet, was das Teleskop alles vermeintlich  dem Auge vorführt von dem ersten Durchblick entäuscht den das Teleskop  tatsächlich bietet. Mit etwas Know how einer (USB) Kamera und Bildverarbeitungsprogramm die letzten Tonwerte aus den Filmen und Aufnahmen rauszuholen die Mathematik und Geometrie darstellen kann, so dass die schlichet Einfalt die mathematische Operations- oder Standardbasis der psychologichen Kriegsführung daher seriös wissenschaftlich wähnen das Auge sehen zu lassen Genuss an den üblen Scherzen zu finden, was nicht ecistiert sichtbar und das was existiert durch Ärzte oder Bühnenkünstler unsichtbar,  schmerzhaft zu halten oder verschwinden zu lassen , lässt sich das, was die Schaupackung versprochen hat tatächlich noch bei weitem übertreffen und sogar mit dem Anblick durch die größten Teleskope der Welt oder sogar mit Aufnahmen  des Hubble-Space-Teleskop konkurrieren. Der CCD-Chip macht es möglich.    

Die Reseimontierung.  Hier wird das Thema einer leicht zu transportierenden Reisemontierung für den schnellen, temporären Feldeinsatz abgehandelt ohne gleich eine Safari starten zu müssen King Kong einzufangen. Vorgstellt wird mit ß.4 kg die leichteste udn kompaltes Nano Tracker Reisemontierung auf dem Markt für Objektive bis 100 mm und für schwerere Kaliber die Skywatcher EQ1 Reiemontierung mit optionaler Nachfürung mittels Schrittmotor.  
Für stressgeplagte Stadtbewohner, die nicht die Vorzüge eines Gartens oder Landbewohners genießen zum Ausgleich einer unnatürlichen Lebensweise von Zivilisiationskrankheiten die Organe der Seele mit der Informatik mechanisch psychotisch zu verkümern, die nicht existeren dürfen, dementsprechender fehlender kosmischer Geborgenheit das fehlende Band mit dem Weltall wieder zu erneuern, zumindest als Beginner am Himmel spazierensehen und fantastische Fotos vom Himmel schießen möchten, ist eine mobile Feldsternwarte die Bedingung das faszinierende Steckenpferd fremde Abenteuerwelten kennen zu lernen auszuüben, zumindest auf minimalster, elementarer Stufe ein kosmisches Bewusstsein über die Schöpfungen und Wunder des Weltallgott das Staunen nicht zu verlieren, in unbekannte Sternsysteme vorzustoßen; denn nicht aller Einstieg in die wahren Bedürfnisse nach mehr Intelligenz oder Spezifika in seinem eigenen kosmischen Ebenbild wieder den die Sphären des Klangäther zum Klingen zu bringen, was längst verkümmert war, ist digital in der akademischen Black Lego Box der Flimklappe verkappt. Da nicht alle einen ganz verstockten Status der Ignoranz einnehmen, ist die Beschäftigung mit den Sternen stets eine Initation.

Die Reisemontierung für den mobilen Einsatz dient neben Ausflugszielen in die Welt für reizvolle Sternfeld- oder Paranoramaaufnahmen heimatlicher Landschaft vor allem dazu die traumhaften Landschaften mit den zauberhaftesten atmophärischen Luftbedingungen für Astrofotografie auch ferner Länder bereisen zu können oder in Länder, wo gerade eine totale Sonnenfnsternis stattfindet, und dabei auch im Urlaub auf eine leichte Montierung, Fernrohr und schussbereite Kamera unter idealen klimatischen Bedingungen auf prof. Astrofografie nicht verzichten zu müssen.
Für diesen Zweck ist das Uhrwerk der leichten Nachführmechanik einer Reisemontierung angesagt die in der Lage ist die Kamera einer Sonnenfinsternis, Mondfinsternis und Sternen am Himmel nachzuführen.
Hier vorgestellt wird daher u.a. der ziemlich robuste, kompakte Nano Tracker mit 350-400 Gramm die leichteste, kompakteste Reisemontierung die erhältlich ist mittels  Kamera und Tel Himmelsobjekten ziemlich genau und unkompliziert nachzuführen. Die Thematik folgt daher dem Schwerpunkt die max. Leistung aus dem robusten Nano Tracker herauszuholen der in der Tat sehr unmompliziert und präzise arbeitet. Diese ist zwar für Brennweiten bis 70-100 mm konzipiert,  lässt sich jedoch auch exakt norden, wobei leichte Teleobjektive von  300-500 mm die Messlatte mach oben anlegt, ab der Gegengewichte angebracht wären und das Norden etwas komplizierter wird.
Bei gehobenen Ansprüchen auch kleine Teleskope mit Gegengewichten zu verwenden wäre z. B. der SkyWatcher Star Adventurer oder eine GOTO Computer Montierung (Celestron NexStar SLT GOTO Computer-Montierung mit 4000 Objekten und Alignmentverfahren mit Positionierung von 4  Grad/Sekunde, Tragkraft bis 3.5 kg) praktischer.
Ein Meade DS-2080 80 mm Refraktor auf GOTO Montierung ist für Astrofotografie nur bedingt tauglich. Die Meade ETX 70-90 GOTO Teleskope sind unbrauchbar, da bei anmontierter Kamera nur bis 30 Grad Höhe zu schwenken, sofern der seitliche Fokus  nicht genutzt wird, und diese ist ohne Ausgleichgewicht zudem zu schwer für das GOTO Getriebe.    
Wer die umständliche Prozedur mehrere Achsen zu norden scheut neben Galaxien auch mit hochauflösenden Brennweiten Planeten auf den Chip zu bannen, greift alternativ zu einer GOTO Computer Montierung als  Reisemontierung, wie die iOptron Cube azimutale GoTo Montierung mit Stativ und Rucksack oder die Skywatcher SYNSCAN AZ GOTO Computerisierte Alt-Azimuth Montierung mit Stahlstativ. (Gebraucht etwa 200 EUR.) die jedoch sehr störanfällig und laut sind. Daran lässt sich u.a. ein kleines Skywatcher Maksutov 90/1250 (1.4 kg) oder 102/1300 mm Teleskop anbringen, das samt Montierung noch tragbar in einen Cam Bag passt, auf Knopfdruck zigtausende Himmelsobjekte automatisch einzustellen und im Live-View-Monitor der Kamera zu fotografieren.

Mobile temporäre Feldsternwarte des Autor bestehend aus der Nachführeinheit Nano Sky Tracker und eine äquatoriale Montierung Skywatcher EQ1 mit Schrittmotor und 2 kg Gegenwicht auf Tischstativ zum Auswuchten leichter Teleskope (Mak 102/1300 mm ) und Kameras im Feld den Gestirnen nachzuführen.  
Gewicht der Skywatcher EQ1 Mobile-Reisemontierung: Gegengewicht 2.24 Kg, Montierung inkl. Motor 2.0 kg, Alufeldtativ 1.44 kg, Canon mit 300 mm Tele 1.2 kg. Das Tischstaiv fällt mit 0.64 kg praktisch nicht ins Gewicht. Dies mobile Montierung für den temporären Feldeinsatz veträgt Instrumente wie den Maksutov 90/1250 mm, 102/1300 mm und als Alternative zwischen Transportgewicht und Stabilität zur Not bis max.150/750 mm (4.5 kg) Skywachter Teleskope.  Der optional erhältliche Schrittmonotor benötigt 4 Ni-MH 7000 mAh Akku-Monozellen im Format D.
Die 4.5 kg 150/750 mm Teleskop + 2.0 kg Montierung/Gegengewichte sind mit einem Gewicht von etwa 7-10 kg in einer speziellen Tragetasche für Teleskope noch für den Feldeinsaz trasportabel, wobei das Stativ einfach am Cam Bag anzuschnallen ist. Bess ist jedoch eine gepolsterte Tragetasche in der ein 150/750 mm Newton samt Montierung und Stativ verstaut wird.      


Skywatcher  EQ1 Mount des Autor auf Tischstativ mit Schrittmotor. Im Blitzschuh der Kamera lässt sich noch ein Polsucher mittles Skywatcher Standard Sucherschuh oder Lacerta Blitzschuh direkt an der Kamera als auch Leuchtpunktsucher für den Feldeinsatz anbringen.
Mit dem preiswerten Skywatcher, Orion oder Omegon Maksutov 90/1250 mm OTA (etwa  150 EUR) oder 102/1300 mm OTA (etwa 250 EUR, Baulänge nur 28 cm) lässt sich mit der Mount EQ1 auch leichte Teleskope im mobilen Feld einsetzen. Das Vixen Cassegrain Teleskop MC 110/1035 mm (Gewicht 2.1 kg) ist kaum zu  empfehlen, zumal kein echter Maksutov-Cassegrain.   
Mittels am  Blitzschuh der DSL Kamera angebrachter Sucher mit beleuchtetem Fadenkreuz oder kleinere Leitfernohre ist die Justierung auf Leitsterne möglich. Link: Wide field astrophotography mit Skywatcher EQ1 Mount über 4-8 Minuten Belichtungzeit.
Der periodische Schneckenfehler der EQ1 erreicht etwa 200 Bogensekunden über 864 Sek. peak-to-peak. Das Zahnrad der EQ2 Mount soll noch extremer eiern. Der Schneckenfehler tritt mit 200´´cos(90/(864/2  Sek. ))  nur langsam in Erscheinung. Ein Umlauf um die Polachse dauert 24 Std./360 Grad. In 4-8 Minuten bewegt sich das Zahnrad um 1-2 Grad. Zahnrad etwa 6 cm Durchm., Modul 0.5 mm, Zähne 120. Bei 120 Zähne /1440  Min. in 14.4 Minuten Schneckenumdrehung greifen 1.2 Zähne. Stacking von etwa 20x30 Sek. belicheter Serienbilder eliminiert quasi jeden Schneckenfehler. Hierdurch wird auch möglich das Objektiv abzublenden beliebig lange zu belichten, um die Vignettierung und Abbildungsfehler auszuschließen das Geld für sündhaft teure, lichtstarke Objektive zu sparen, indem eine ganz offene Blende die Unschärfe von Punktlichtquellen (sphärische, chromatische Aberrationen und Koma) voll zur Geltung bringen, die z. B. feine, lichtschwache Details der Milchstraße in der Randabschattung untergehen lassen.  Strebt man eine Photometrie von Sternen an ist daher mindessten 2 Stufen abzublenden.

Die Skywatcher EQ1 Äquatorial-Mount lässt sich mit einem Schrittmotor mit Handtaster ausrüsten der die 120 Zänhe des Schneckenrad in Rektaszension antreibt. Sogar diese EQ1 Reisemontierung erlaubt das Autoguiding in Rektaszension, indem der Handtaster durch den Lecarta Unidrive120 Handtaster für Autoguiding ausgetauscht wird, sofern bereits einer vorhanden ist. Dieser verfügt über eine
normale Autoguider Schnittstelle (ST4) an der die meisten Autoguider-Cam (MGEN, ASI120, ALCCD...) angeschlossen werden können. Mittels Autoguiding z. B. anhand der Kamera ALCCD oder ausgezeichnete ASI120 bleibt der Nachführfehler in Rektszension unter 1-2'' Bogensekunden. Bei einem 300 mm Teleobjektiv macht das lienar 0.0015-0.0029 mm aus und ist nicht nachweisbar, da noch unter der Auflösung des Kamerachip von 0.004 mm und Bilddefinition des Objektivdurchmesser. Bei einem 102/1300 mm Maksutov wären das in puncto Chip 0.006-0.013 mm.  
Die EQ1 Reisemontierung erlaubt jedoch keine Schrittmotor-Korrektion in Deklination, so dass manuelles Guiding in Rektaszension und Deklination mittels Leifernohr an einem Leitstern zwar wesentlich biliiger ist, würde jedoch ein entsprechend großes Leitfernohr (Mak 90/1260 mm mit 10 mm Okular bei 125x Vergr., da das bloße Auge am Nachthimmel etwa 120'' Bogensk. Bildgröße trennt, Gesichtsfeld gemäß Faustregel 30°/Vergrößer. etwa die Hälfte des Vollmondes) mit hoher Vergrößerung und etwa 1.4 kg zusätzlicher Last benötigen, um einen Stern auf 1''-2'' (Bogensekunden) genau nachzuführen. Das Autoguiding ist dagegen schon ab einem leichten 6x30 mm Sucher mit vielen hellen Sternen im mehrere Grad messenden Gsichtsfeld möglich. Dieser Sucher mit der ZWO Kamera ASI 120 MC Color lässt aich am Blitzschuh der Kamera befestigen (Dualer Sucherhalter). Ein kleines Leitfernohr wäre dennoch notwendig die von dem Norden der Travel Mount abhängige evtl. geringe Abweichung in Deklination für die Dauer der Bleichtungszeit manuell unter 2 Bogensekunden zu halten.
Wird ein Maksutov 102/1300 mm (Durchmessr etwa 115 mm, Länge etwa 290 mm , Gewicht 2.2 kg) als Leitfernohr eingesetzt, können mehrere Kamera beleibiger Brennweite auch an der Gegengewichtsstange oder Huckepack (Piigy-Pack) befestigt zum Einsatz kommen. Dann wäre sogar ein Nachführmotor entbehrlich der jedoch eine erhebliche Erleichterung darstellt Erschütterungen durch lfd. Betätigen der biegsamen Wellen zu vermeiden.  
Diese Hardware - Restriktion lässt sich mittels Software Reihenaufnahmen bei kurzer Bleichtzungszeit von 30 Sek. zu  einem Masterbild kombiniert sowieso umgehen, sofern man keine sehr langen Belichtungszeiten anstrebt, die zudem noch den Vorzug haben die Vegröberung des Bildrauschens infolge starker Erhitzung des Chip über mehrere Minuten Belichtungszeit zu vermeiden.
       
Besonders im Winter ist der Aufenhalt nachts an der frischen Luft unter dem Sternenzelt ungemein belebend. Die  scheinbare Retaszension und Dekination  des Polarsterns selber unter Berücksichtigung der Refraktion zu berechnen, wie sich dessen Position mittels Sekundentheodolit direkt am Himmel messen lässt, die immer wieder zum Norden benötigt wird, dürfte daher von allgemeinem Interesse sein. Der Autor will daher hier an dieser Stelle einmal die jeweilige exakte Position des Polarstern schematisch berechnen die zum genauen Einnorden von Montierungen unerlässtlich ist. Die Prozedur kann jeder selbst auf seinem programmierbaren Taschenrechner adaptieren.  Siehe  Astronomie->Praktische Astronomie.
Um sich Enttäuschungen mit dem Polsucher zu ersparen, reicht es die Polachse der EQ1 Mount lotrecht zu stellen und mittels Cube Wasserwaage die Deklinationsachse auf 0.00° genau waagerecht einzustellen. Die Makierung zeigt dann die Abweichung von der Nullmarke des Deklinationskreis (evtl.  -1.5 Grad) die beim Norden zu berücksichtigen ist.  Es Empiehlt sich die EQ1 Reise-Montierung mittels montierten Leitfernrohr nach der Scheinerschen Methode exakt auf den Nordpol zu norden, um den so ermittelten Wert einmalig nachzuprüfen, so dass ein Leitstern nur noch infolge der Ungenaugkeit motorischer Nachführung (etwa 7''/Zeitminute) von dem Fadenkreuz abweicht. Dieser Eichung ist nur einmal vorzunehmen, um den Polsucher präzise an der Gradteilung der Deklinationsachsen zu justieren -  sofern der Polsucher daran befestigt worden ist -  das zukünftige Norden auf einen Blick durch den Polsucher erledigen zu können. Die Messgenauigkeit ist bei einem Stativ von der Nivellierung des Beinauszug abhängig, wobei man sich eine möglichst ebene Standfläche sucht die Stativschiebebeine anhand der Feststellschrauben grob nach den Libellen waagerecht zu nivellieren und mittels Nivellierfüße feinzujustieren.  Dabei sind Röhrenlibellen etwa 5x-10x genauer als Dosenlibellen. Die elektronische Cube Wasserwaage misst auf 0.01° genau. Wem die 3 Stellschrauben am den Sandbeinnen nicht ausreicht,  dem können bei der Ausrichtung der Stativbeine 3 Nivellierfüße helfen die für die Ausrichtung von Möbel gedacht sind. (Bei eBay können dafür über 20 EUR Vesrandkosten anfallen). Die ganze Prozedur ist von der waagerechten Horizontierung der Stativebene abhängig.


Nivellierfuß (3x5 cm bis 6 cm verstellbar) die sich mittels Schlauch- oder Rohrschelle o.ä. am Beinauszug befestigen lassen.


Nivellierfuß mit Schlauchschelle 40-60 mm Durchmesser am Beinauszug des EQ1 Feldstativ befestigt. Vor der horizontalen Justierung muss zur Arretierung der Standbeine die dreieckige Okularablage befestigt werden. Das Stativ mittels Wasserwage in rechtwinligem Bezug auf enen der 3 Standbeine Messcube in Ost-Westrichtug und anschließend in die Nord-Südrichtung auf 0.01° genau horizontal ausrichten. Die waagerechte Ausrichtung des Feldstativ ist damit recht züging zu bewerkstellingen, besonders nach Auflegen  von 3 (mit Tesafilm befestigten) zylindrischen Libellen auf dem Flansch der Stativbeine. Bei kaum präzisen, handelsüblichen Röhrenlibellen um Schränke  o.ä grade zu rücken, kann man sich das Geld sparen.  Man sollte schon zu präzise geschliffenen Röhrenlibellen (Genauigkeit 0.6 bis 0.04 mm/m) vom Fachhändler (z.B. Roeckle Neigungsmesstechnik e.K ) für Neigungsmesstechnik greifen.  


Am  Nano Tracker angeschraubter Laser mit Canon Eos 1200D 75-300 mm Tele im nächtlichen Feldeinsatz. Die Steckhülse an dem der Laserpen zu schrauben ist, sollte plan mit der Bodenplatte abschließen und fest anliegen. Bei der zu nordenden Polhöhe ist der auf dem Nano Tracker bei zuvor montierter Kamera auf  0.05 Grad genau gemessene Messerwert am Cube Winkelmesser natürlich  präziser und vorzuziehen als die Höhe des Laserstrahl, wobei dieser den Nano Tracker präzise nach Norden ausrichtet. Ein evtl. Missweisung lässt sich leicht festellen. Anhand der Abb. ist zu erkennen, dass hier schon Unwuchtprobleme der Kamerananordnung infolge fehlenden Gegenwichtes aufkommen können die den Ausschuss misslungener Fotos erheblich erhöhen.         
Der Traggurt scheint zu stören, sollte trotzdem dranbleiben und mit dem Stativ fest verbunden werden, um die Kamera vor schweren Stürzen und Stößen zu bewahren, falls man die Spannplatte mit der Kamera um 3 Uhr  nachts mit zufallenden Augen aus versehen falsch herum einklemmen sollte. Im Ernst ist eher das Gegenteil der Fall, der nächliche Aufenthalt und Beobachtung des Sternenhimmels stärkt die Natur so ungemein und ist stets so spannend, dass man direkt am Puls der Natur sehr wach und putzmunter wird und bleibt.
Pro Beobachtungsnacht reicht meist ein Ersatzakku.
Mit  der nicht modifizierten Canon Eos 1200D ist die Verwendung des Astronmik Clip-Filter System möglich, insbesondere H-Alpha-Filter und  CLS Filter (Absorbtion der Kunstlichtverschmutzung).  
Das Programm des Verfassers zeigt zudem mittels einer Sternkarte die exakte Lage des Himmelsnordpol in Bezug auf den Winkelabstand des Polarstern auf Datum, Uhrzeit und Standort bezogen, wie es dem naturgetreuen Himmelsanblick mit bloßem Auge (Maßstab 1 cm = 1 Grad) entspricht. Ein Teleobjektiv mit 573 mm Brennweite entspricht dem naturgetreuen Anblick mit bloßem Auge.
Das dürfte für Teleobjektive bis etwa 300-400 mm reichen. Brennweiten ab 400 mm erfordern für Dauerbelichtung die Scheinersche Methode.  

Das Preissegment für die benötigten Module übersteigt selten etwa 250 EUR und reicht auch für eineCanon DSLR und eine stabile Teleskop-Montierung mit automatischer Motornachführung von Sternenbahnen, da an der Stundenachse zusätzliche Spiegelreflexkameras (Teleobjektiv von bis  f200-f2000 mm ) zu montieren sämtliche Objekten des Sternhimmel samt  terrestrischer Panoramalandschaft, wie Sonnenuntergänge, Mondfinsternisse, Meteore, Band der Milchstraße, Galaxien vor dem Hintergrund der Landschaft, farbenprächtige Emissionsnebel,  Kugelsternhaufen, Planeten, noch unbekannten Planetoiden und stets neue  Kometen usw. am dynamisch fließenden Sternenhimmel zu entdecken und zu  beobachten, die Rotation der Erde auszugleichen die  evtl. mittels Leifernrohr präzise nachnachzuführen gestochen Scharfe Sterne abzubilden.
 
Mittels einfachem Stativ einer temporär mobilen Feldsternwarte erreicht man schon ohne Nachführung des Sternenhimmels beeindruckende Sternfeldaufnahmen die sich bei einer Brennweite um 18 mm etwa 4 (Äquator) bis 30 (Nordpol) Sek. belichten lassen (reicht für  viele Serienaufnahmen die Belichtungszeit zu summieren), ehe  infolge scheinbaren Himmelsumschwungs von Ost nach West die Sterne zu Strichspuren verschwimmen.   
Die Canon Eos 450D besitzt eine Pixelauflösung von 0.0052 mm. Die Canon Eos 1200D löst 0.0043 mm auf. In  der Praxis dürfte die Definition im Idealfall durch Zittern, Defokussierung, Luftunruhe, optische Abbildungsfehler die alter Filmemulsionen von 0.02-0.03 mm erreichen.  
Die Belichtungszeit lässt sich von 1/4000 bis 30 Sek. einstellen. Längere Belichtungszeiten erfordern die Einstellung des Programmwähler  >M< (manuell) und im Menü >Bulb< für Dauerbelichtung.   

Wem  die ästhetische Aerodynamik des Sternhimmels fasziniert kommt nicht umhin eine digitale DSLR Spiegelreflexkamera sein eigen zu nennen die Schönheit und Farbenspiel am Himmel bei Tag und bei Nacht auf die  Platte zu bannen.
Mit der Lichtkanone im Anschlag steigt man zum versierten Jäger des Sternbild Orion auf nach offenen Sternhaufen, Nebel, Ersatelliten, veränderlichen Sternen, Doppelsternen, atmosphärischen Phänomen  (Polarlichter, Luftspiegelungen, Refraktion) und Landschaftspanoramen.
Um die Himmelsobjekte auch finden zu können, eignet sich für Anfänger das solide Rüstzeug einer drehbaren Sternkarte, der >BLV  Himmelsführer Sterne+Planeten< von Günter D. Roth. und >Kosmos  Taschenatlas Astronomie<, sofern keine Apps Verwendung finden.     
Aufnahmen des Sternfeldes lohnen sich nur um die Neumondzeit, wobei  schon das helle Licht des Halbmondes Schatten wirft. Zeigt die Mondsichel nach Westen und  befindet sich der Mond etwa 7 Tage nach Neumond im Ersten Viertel, kulminiert der Halbmond etwa um 18 Uhr bei Sonnenuntergang im Süden. Zeigt die beleuchtete Seite des Mondes nach Osten, kulminiert der Mond im Letzten Viertel 7 Tage vor Neumond etwa um 6 Uhr morgens bei Sonnenaufgang im Süden. Der Vollmond kulminiert um Mitternacht im Süden und geht bei Sonnenuntergang auf und bei Sonnenaufgang unter.
  
Sternbild  Ursa Minor (Kleiner Bär) folg. Aufnahme mit den Bäumchen verästelter Photosynthese auf die vegetative Bedeutung reiner Atemluft  zu verweisen. Buddha fandd daher unter dem Dach einer Pappelfeige (Ficus religiosa), auch Buddhabaum geannt die Wurzel des Lebensbaums an dem der Drachen nagt.
Canon  Eos 1200D. 10.12.2014, 17:42 MEZ. 30 Sek. Dauerbelichtung. ISO 1600. Brennweite 34 mm. Blende F 4.56, Objektiv: Canon Lens EF-S 18-55 mm  1:3.5-5.6 III.  Lokalität: Starke Lichtverschmutzung (Feinstaub light pollution) inmitten der Großstadt: +51°26’04’’ n. Br. und +6°49’29’’ ö.  L.
Aufnahme auf Stativ ohne Nachführung. Wie zu erkennen, ist bei sehr kleiner Brennweite eine max. Belichtungszeit von 30 Sek. um den  Nordpol möglich. Alle anderen Regionen erlauben ohne Nachführung je nach Brennweite und offener Blende 4-29 Sek. bei 18-34 mm. Brennweite.  
Autofokus abschalten und das Livebild evtl. an einer weit entfernten Positionslampen, Polarstern oder besser sehr helle Planeten mittels integrierter Lupe 10x manuell scharf einstellen oder mittels vorzuziehenden Autofokus. Das Bild steht oder fällt mit der Schärfe, die daher auszuprobieren ist. Die exakte Scharfstellung sollte bei jeder neuer Aufnahme überprüft werden. Die Bahtinov-Maske erlaubt eine exakte Scharfstellung.   
Die richtige Einstellung der Schärfe zu finden ist sehr wichtig. Um im Dunklen an der Kamera hantieren zu können, ist eine Taschenlampe oder besser eine sogenannte Stirnlampe unerlässlich. Rotes Licht blendet das dunkeladaptierte Auge weniger, somit bekleben Bastler diese zweckmäßig mit rotem Zelluloid. Die Aufnahme von Sternfelder ist an die Zeit um Neumond gebunden.

Die visuelle und fotografische Himmelsbeobachtung macht jedoch erst ab einer Öffnung von 10 Zoll (254 mm) richtig Freude, da erst diese Instrumente dem Auge eine definitiv zufriedenstellende Fülle von hochauflösenden Details im Bereich von 0.55'' Bogensekunden Auflösung bieten können. Die Luftunruhe (Seeing) erlaubt zwar selten Vergrößerungen über 100x, doch vermogen Astrokameras wie die ZWO ASI 120 MC Color mittels Software (AutoStackert (AS!2), Charpcap, Castrator Software, Registax usw. ) das Maximun an Bilddefinition - sogar Oberflächenstrukturen der Jupitermonde - aus den AVI File's selbst bei mäßiger Luftunruhe herauszukristallisieren. Viel ist von der renen Luftbeschaffenheit abhängig. Die untersterste Grenze für eine sinnvolle Beobachtung bilden somit Instrumente (wie das für Astrofotografie geeignete Skywatcher 150/750 mm Teleskop) mit 6-8 Zoll Öffnung (150 - 200 mm). Das dunkel adaptierte Auge besitzt bei 5-8 mm Öffnung am Fernrohr ein Auflösungsvermögen um 1-2 Bogenminuten (60-120 Bogensekunden).
Der Außenradius des Saturnring A beträgt 136150 km, der des Ring B 119800. Der Durchmesser der Cassini-Ringteilung zwischen Ring A und B beträgt somit 19050 km.  Das sind von der Erde gesehen: (180 * 60' * 60'' /Pi)  = 206264.806 * 19050 km / mittl. Entfernung des Saturn 1507 000 000 km  = 2.607'' Bogensekunden. Um die Teilung bequem getrennt zu sehen, wäre schon theortisch eine Vegrößerung von 46x ausreichend.  
Um 2.607'' aufzulösen wäre bei einer Wellenlänge von 550 nm nach der Formel von Dawes (1.22  λ/D; λ = Wellenlänge des Licht in Meter, D=Objektivöffnung in Meter) eine Öffnung von 1.22 * 0.00000055 m / 2.607'' * 206264.806 = 0.0052 m (53 mm)  notwendig. Nach der Formel von Dawes löst ein Teleskop mit 10 Zoll Öfnung bei 550 nm Wellenlämge 1.22 * 0.00000055 m / 0.254 m * 206264.806 =0.55'' Bogensekunden auf.  
Damit das Auge diese als Fläche wahrnehmen kann wäre 60/0.55 = 109-218x Vergrößerung erforderlich.
In der Entfernung des Jupiter entspricht 0.55''' einem linearen Durchmesser von:  0.55'' * minimale Entf. Jupiter von der Sonne (  741 000 000 km - 149600 000 km Entfr. der Erde von der Sonne bei Opposition Jupiter)  /206264.806 = 1576.9 km. Mit 5262 km ist Ganymed der größte Jupitermond. Details sind somit schwer zu erkennen, jedoch sind auf den Jupitermonden unverwechselbare Formationen auszumachen. Das ist dann schon ein Genuss besserer Art.    

Objektive  mit Autofokus verfügen über keine  Entfernungsangaben oder kaum exakte  Markierung der Einstellung für >unendlich< ( liegt meist 1-2 mm davor), da sich das Objektiv automatisch auf unendlich fokussieren sollte.
Neben  der 10x Lupe des Livebildes, können auch die exakt scharf stellenden  Sensoren des Autofokus (AF)  ihrer Aufgabe gerecht werden, sofern der  Kontrastumfang ausreicht einen scharfen Punkt zu finden, was bei zu  geringen Strukturen meist der Fall ist;  deren Messfelder beim Blick  durch den Sucher  erscheinen.  Wird Live-View deaktiviert, verwendet die  Kamera den Phasenautofokus des Sucher, indem ähnlich einem  Schnittbildindikator mit Hilfe der Sucher-Sensoren das  Bild zur Deckung  übereinandergelegt wird bis es scharf ist.
Damit der  AF-Sensor ein Objekt erkennen und das Objektiv fokussieren kann, muss   das Objekt ausreichend hell sein und sich exakt über einem dieser  Sensoren befinden. Dies erfordert sehr viel Übung. Mittels Livebild und  10x Lupe sollte  die automatische Fokussierung überprüft werden. Die  AF-Sensoren sind ausreichend hochempfindlich, um Sonne (die Kamera  niemals direkt in die Sonne richten), Mond, Planeten und die hellsten  Sterne mittels Autofokus automatisch scharf zu stellen, sofern exakt  über dem zumeist zentralen Messfeld  im Mittelpunkt des Sucher  positioniert, der nachts zu dunkel ist, sofern der AF nicht irgendein  sehr weit entfernter Gegenstand mittels Laserpointer pointierten  Laserpunkt ausreichenden Kontrast findet.  Danach auf >MF< stellen  und  die Brennweite, Blende des Objektiv nicht mehr verstellen oder  zoomen.  Messbilder zeigen wie  exakt der  Autofokus scharf stellt  der  sonst  bei der Fokussierung von Sternen versagt.
Bei Autofokus lässt  sich zwar auf >MF< (manuelle Fokussierung) stellen,  bei  Kit-Objektiven ist eine manuelle Einstellung nicht vorgesehen daher sehr  leichtgängig. schmal und wacklig und der Autofokus sollte daher nicht  übergangen werden. Die Bilddefinition ist entscheidend von der Schärfe  der Fokussierung abhängig.  
Ein evtl. Zittern der Kamera durch die Spiegelauslösung lässt sich mittels Spiegel-Vorauslösung und Fernauslöser minimieren
Das  Stativ sollte nicht wackelig sein und die Kamera bei Wind nicht  vibrieren, evtl. einen Windschutz aufspannen oder einen kleinen Sandsack  (zulässiges Gewicht bei Nachführung mittels Nano Startracker  <2 kg)  auf die Kamera legen.

Sterne erscheinen gestochen scharf. Wer  möchte, dass die Sternfarben deutlicher hervortreten, kann ein Filter in  das 58 mm Gewinde des Objektiv schrauben  das die Sterne etwas  weich  zeichnet, z. B. P830 Diffuser oder besser  P820 von Cokin.
Dieser  gib helle Sterne mit einem leichten Hof wieder das ansonsten  überbelichtete, gestochen scharfe Sternenlicht etwas aufzublähen. Die  hellen Sterne erscheinen mittels leichtem Weichzeichner  auf der  Abbildung größer und heller  von schwächeren Feldsternen somit markant  hervorgehoben dem visuellen Eindruck besser zu entsprechen.

Diese  Filter entfallen natürlich bei astrometrischer Nutzung der Aufnahme den   Ansprüchen an Präzision der Vermessung von Position der Anhaltesterne  zu genügen in Erforschung des Sternenhimmels persönliche Befriedigung zu  finden und sei es auch nur der Himmelsmechanik nachzuspüren, weshalb  auch viele professionelle Berufsastronomen nur als blutige Amateure von  Konsolenquäler durchgehen das ganze Universum auf  ein EDV-Wunsch-  Etikett  der Kon-Server  zu transmutieren und plattzumachen. Die  Memory-Disk-Storage ist daher schon eine eigenartige Umsetzung der  Quadratur des Kreises.
Der Leser muss zwefelsohne zustimmen, dass bei der unzulässigen Einschränkung  der Spezifizierung von Wortmalen (Phoneme- Mnemonic ) oder Klangäther druch die Neologismen der Augmented Indutrial Reality die Natur benötigter  Pneumata durch Algorithmus-Schemata samt allerzeugende Lebenskraft der  Sterne unterdrückt wird die gerne mit sternartigen Blumen oder Lotus verglichen werden. So unglaublich das für den Laien ist, haben diese von  der 6000 Jahre alten Astronomie keinen blassen Schimmer seit anno 1699  auf die Nakrotika und Methomamie das physikalische Weltbrandgericht zu beharren.
Das ist  natürlich gemessen an der ultramodernen Goldene-Zeitalter-Sternkunde der  Ägypter befreiender Wahrheit  beflügelnden Ka-Raumfahrt der Anima  motrix (Pneumatik-Leib) die Freier der neolitischer Göttin wissenschaftlicher Tafelrunde der Kreide- und Schieferzeit  längst überholt.  Wie der Leser bemerkt, vermengt der Autor als letzter Eingeweihter die Einheit der Astronomie zu vermitteln, die die  Auffassungsgabe des Gehirns von gewöhnlichen Astrononem der  Himmelsmechanik  natürlich sprengen die daher die Spezifk oder  Lebenskraft seit Kopernikus aus dem der Forschung Burn outen.  

Für den gewöhnliche in der Astrofotografie eingesetzten P820 Diffuser benötigt man einen Cokin Weitwinkel P  Filterhalter. Wie auf dem Deckel oder Objektiv vermerkt, besitzt eine  Canon Lens 18-55 mm 58 mm Anschlussgewinde.  Für den Cokin Filterhalter wird daher noch ein Ringadapter  58 mm  benötigt, worauf der Weitwinkel  P Filterhalter geschoben wird der die Filter aufnimmt.

Wer die  Ausmessung seiner Sternaufnahmen interessant und die sprichwörtliche astronomische Genauigkeit als Hobby befriedigend findet neue Welten  und  evlt. der Erde immer häufiger schon sehr verdächtig nahe kommende Kleinplaneten und Kometen aufspüren möchte, die lt. dem Kreuzigungs-Gemälde im Kloster über dem Altar des Visoki Decani Klosters im Kosovo nicht von kleinen scharzen Nanos gelenkt werden (diese Gefäße  die sich auf religiösen Gemälde aller Zeiten finden und als in die Lüfte erhobene Linse erscheinen, stellen die Kraft des Vipra , Vimana oder Christus (ICHTHYS) dar durch das Multiversum chritslicher Raumfahrt des kosmischen, vollkommen Menschen zu surfen die Gestirne zu lenken, wie von Spaceglobe.de gelehrt), die sogar wissenschaftliche Bedeutung von Urheberrechten erlangen können, wobei die Fachastronomen  zumeist mit Desktop-Spezialgebieten befasst für die flächendeckende nächtliche Beobachtung wenig Zeit finden und die Amateure bei der Beobachtung von Meteore, Kometen, Wettererscheinungen usw. um Mithilfe bitten, kann hier lernen seine Canon Aufnahme mit notwendiger, ausreichender  Präzision auszumessen auch seinen Computer für Bahnberechnungen sinnvoll  einzusetzen und mit Algorithmen füttern sich von den astronomischen Jahrbüchern vorgestellten genaue Ephemeriden in NASA- Präzession unabhängig machen und seine exakt berechnete Neuentdeckung auch nach Jahrzehnten in der Fadenkreuzmitte im Fernrohr-Gesichtsfeld wiederfinden.  

Die  gewöhnlich schweren und stabilen Montierungen mit gewichtigen  Fernrohr-Tuben, die für die stationäre Aufstellung gedacht sind, eigen sich nicht als  leichte Reisemontierung.
Für Fälle bloß eine Kamera auf einem  gewöhnlichen Stativ den Sternen nachzuführen, findet zumeist der etwas  preiswertere Nano Star Tracker als Reisemontierung  zur stellaren  Kamera-Nachführung  für Astrofotografie und Time-Lapse-Aufnahmen  Verwendung, da dieser die preisgünstigste und seh leicht un dpräzise zu nordende Alternative zu einer schweren  Teleskopwiege ist, zumal  andere Hersteller sich das bischen Equipment  im Wert von etwa 10 EUR  doppelt so teuer bezahlen lassen.   
Die  Kamera wird mittels stabilem Kugelkopf-Adapter (bei evtl. 3/8 Zoll  Anschlussgewinde wird ein Gewinde-Adpater auf 1/4 Zoll oder umgekehrt  benötigt) auf den Star Tracker (1/4 Zoll Fotogewinde) montiert, dem man  auch etwas schwerere Objektiv-Kaliber 200-300 mm * 2x Konverter = 1000  mm  Brennweite  ( etwa 1 kg mit  500 mm f 5.6   -  die Optik sogenannter  Russentonnen ist zumeist verspannt ) anvertrauen kann, sofern ein  einfaches Stativ im Gelände waagerecht auszurichten zulässt den  Polwinkel in exakter Nordrichtung richtig ( evtl. mittels Polsucher,  Kompass  und Neigungsmesser  auf 0.1 Grad genau ) zu treffen: Polhöhe = geographische Breite (GPS  Google-Maps ) des Standorts.  
Der  Polarstern besitzt die Rektaszension 2h30.7m, Deklination +89°15.8’  (Epoche J2000.0). Der Polaris befindet sich in etwa 0.73 Grad Abstand vom  Nordpol. Bei Ortssternzeit 2h30.7m/14h30.7m steht der Polaris  demzufolge 0.7 Grad südlich oder nördlich des exakten Himmelsnordpol. Um  20h30,7m/8h30,7m Ortssternzeit genau 0.7 Grad östlich oder westlich des  geographischen Nordpols.   
Für die ganz leichte Reisemontierung mit  ausgefeiltem Polsucher ist fast der doppelte Preis zu berappen die auf  einem einfachen Fotostativ nicht genauer arbeiten können als der daher  ausreichende  Polsucher des um die Hälfte billigeren Nano Star Tracker der für Objektive mit 50-100 mm Brennweite ausreicht.

Apps  wie >Push To<, >Celestial Pole 2< die nur ungefähren   Kompass- (Genauigkeit etwa  +/-5 bis +/-30 Grad) und Neigungssensor  von Smartphone nutzen,  sind  kaum verwendbar. Wer  längere Brennweiten  (300-400 mm Teleobjektiv) und Belichtungszeiten mit einer simplen,  leichten Reisemontierung einsetzen möchte,  muss  sich auf ein kompliziertes Norden gefasst machn. Regulären Polsucher oder gewöhnliche Sucher (die eine integrierte Beleuchtung der Strichplatte oder Fadenkreuz besitzen sollten) sind einsetzbar, wie wie nachfolgend erläutert. Der Sucher  müsste dann noch justiert werden können, die Belichtungsdauer bis sich  eiförmige Sterne zeigen empirisch zu steigern.  Das fällt dann  preislich in die Klasse der schon  mit Polsucher ausgelieferten  Startracker wie iOptron Sky Tracker (399 EUR), wobei diese Wackelkandidaten jedoch bei der simplen Anordnung keine Garantie für scharfe Sternabbildungen über 4 Min.  bieten, die bei Brennweiten zwischen 10-55 mm ,  3 Min.  bei 100 mm   trotz einfachem Polsucher kein Problem sind.  Motor und Getriebe können  Gleichlaufschwankungen zeigen - zumal die 3 AA Batterien nach 5 Std.  schnell asubrennen- , die bei mehrminütigen Aufnahmezeiten irrelvant  sind. Der Preis für ein Doppelpack Batterien kostet 3.2  EUR und  enthalten 16 Batterien die somit für etwa 27 Sunden Aufnahmen ausreichen.

Die Kamera in Verbindung mit der Nano Tracker Reisemontierung benötigt einen Kugelkopf  (z. B Tiltall Kugelkopf BH-07 oder FLM Kugelkopf Centerball  CB-32F).   
In Verbindung mit dem Nano Tracker ist auschließlich ein Kugelkopf ideal. Bei dem Manfrotto 3-Wege-Neiger, der jedoch kaum eignet, lässt sich die Trägheit  des  Schwenkkopf  mittels vertikaler Stellschraube justieren und  leichtgängiger einstellen, so dass der Teller des Nano Tracker nach  Justierung bei butterweicher Drehung des Schwenkkopf nicht extra  festgehalten werden muss, was jedoch ausgeschaltet zu empfehlen ist.  
 
Die  Achsen des Manfrotto 3-Wege Neiger  verfügen schon über eine  Wasserwaage die waagerechte und senkrechte Ebene zu definieren. Dadurch  ist es möglich einen Neigungsmesser (evl. Bevel Box pro o.a.) anzulegen  und die Deklination voreinzustellen auf den die optische Achse des  Objektiv ungefähr weisen sollen bei kleinem Gesichtsfeld evtl. ein  Himmelsobjekt nach Koordinaten einzustellen. Bei senkrechter Stellung  der Wechselspannplatte zeigt der Neigungsmesser die Differenz der  Kameraneigung  in Rekaszension -  sofern die Kamera auf der Platte selber  gedreht wird und der Hebel wieder waagrecht steht -  und bei Neigung in  waagerechten Stellung der Platte die Differenz in Deklination.  
 
Die  etwas ausladenden Hebel des 3-Wege-Neiger stehen in der Regel  beim   bequemen Einstellen von Himmelsobjekten nicht oft im Weg, die das  erleichtern sollen nicht ständig an der Kamera empfindlicher  Fokussierung  selbst herumhantieren zu müssen.  Zum Einstellen von  Objekten nahe dem Zenit ist ein Kugelkopf nicht unbedingt erforderlich  sollten die Hebel im Weg stehen. Die dritte Achse des 3-Wege-Neiger wird  dann einfach senkrecht hochgestellt, wobei sich die Kamera einfach auf  der Schellspannplatte in die gewünschte Richtung des Zenit drehen lässt,  woraufhin jeglichs Blockieren der ausladenden Hebel entfällt. Bei dem  Einnorden des Nano Tracker mittels der Schneinerschen Methode  ermöglichen die definierbaren Ebenen des 3 Wegeneiger eine  genauere,leichtere Dreheinstellung in der 2-Achsen-Ebene von  Rektaszension und Deklination des Koordinatensystem der Himmelskugel  mittels Sucher oder Live-View Monitor als bei einem Kugelgelenk die  Kamera mit beiden Händen festzuhalten das Himmelsobjekt suchen und finderfnden zu  müssen, sofern die Friktion der Kugel zu weich erfolgen sollte.
 
Bei Verwendung eines 3-Wege Neiger kommt die Unwucht der Masse hinzu die  sich bei einer leichter Reisemontierung durch die fehelnden Gegengewichte nicht wie bei einer EQ1 Reise-Montierung ausbalancieren lässt, so dass bei schlechter Verteilung der Masse um die Achse des Nano Tracker der Drehteller der tangentialen Ausweitung  des Schwerpunkt durchdrehen bis das Getriebe wieder richtig greifen kann. Bei  einem Kugelkopf befindet sich die Masse der Kamera dagegen etwas näher an der Achse des Nano Tracker.
 
Ein Kugelkopf undefinierbarer Ebenen ermöglicht dagegen sehr schnelle,  leichtgängige Einstellungen frei nach allen Seiten, was jedoch zu  Problemen führen kann die Objekte am Nachhimmel im Sucher der Kamera zu  finden und einzustellen und dabei die Kamera mit beiden Händen führen zu  müssen, so dass ein am Blitzschuh angebrachter Leuchtpunkt sucher nötig wird, wobei man bei dem 3-Wege-Neiger mittels via Hebel definierten Ebenen den Kreisen an der scheinbaren Himmelskugel in Rektaszension und  Deklination zu folgen braucht das aus dem Sucher verlorene Objekt  leichter wiederzufinden.        

Meist ist ein Gewinde-Adapter von 1/4 Zoll (Fotoschraube  Nano Tracker )  auf 3/8 Zoll (Kurgelkopf oder 3-Wege-Neiger ) notwendig. Wählt man ein  Gewindeadapter mit bloß 1-2 Windungen, kann es passieren , dass sich der  Kugelkopf oder zumindest der 3-Wege-Neiger bei Drehung der schweren  Kamera entgegen dem Uhrzeigerinn vom Drehteller lösen, sofern der 1/4  Zoll Adapter nicht mittels eines Centstück richtig fest mit dem 3/8 Zoll  Gewinde verankert ist, wobei diese bei Gewalt leicht brechen.        

Das Einnorden am X-,Y-Raster eingemessener  Anhaltesterne am  Äquator die im Süden kulminieren, deren scheinbare Rektaszension und  Deklination in rechtwinkligen X-, Y-Plattenkoordinaten unter  Berücksichtigung der Verzeichnung des Objektiv und der Refraktion  (Plattenkonstanten) mittels Ausgleichsrechnung  der kleinsten Quadrate  umgerechnet sind, den genauen  Himmelsmeridian (Nord-Südkreis) und  Äquator in die Aufnahme einzuzeichnen, die Abweichung in Azimut und Höhe  von dem genauen Plattenmittelpunkt 90 Grad - Polhöhe = Höhe des  Äquators im Süden, Azimut = 0.000 Grad zu finden, um deren Werte die  Getriebeneiger des Stativ zu korrigieren ist die Kobreite  mit dem  Plattenmittelpunkt der Kamera zu vereinbaren,  dürfte mittels eines  Programm bei bekannter geographischer Länge,  Breite, Uhrzeit und  exakter Ausrichtung der optischen Achse des Objektiv mit der Achse des  Nano Tracker Polsucher so präzise erfolgen, dass nur noch die  Gleichlaufschwankung von Motor und Getriebe relevant sind. Dass dann die  Ebene des Drehtellers mit der des Himmelsäquator exakt zusammenfällt  darf man voraussetzen.  
Bei Ausmessung der rechtwickligen Koordinaten von Plattenaufnahmen, kommt nur ein Fotostativ mit  rechtwinklingem 3-Wege-Achsenkreuz in Frage, da Stative mit Kugelkopf  ohne Gyroskop schwer definierbare Ebenen besitzen. Am teuersten und  besten sind Fotostative mit Getriebeneiger milimetergenauer  Feinjustierung in Azimut und Höhe.  Die Platte des Stativkopf muss  kleiner sein als das darauf zu schraubende Nano Gehäuse mit 60x98 mm.,

Bie Bestimmung von geographischer Länge und Breite des Beobachtungsstandortes bei maps.geocontent.de liegen im einstelligen Meterbereich vor und sind somit genauer als die meisten GPS-Empfänger.

Bei  einer Fehlausrichtung von 1-3 Grad mittels Polsucher des Nano Tracker  auf den Himmelsnorpol (Polaris), sollte schon ein Teleobjektiv mit noch  ausreichendem Gesichtsfeld und  Auflösung Anwendung finden.
Ein 500 mm Teleobjektiv bildet 1 Grad auf dem Chip von  22.3 x 14.9 mm (x 5184 Pixel / 22.3  mm = 232.466 Pixel/mm;  y  3456  Pixel / 14.9 mm = 232,617 Pixel/mm; x2+y2 = Diagonale 328.863 Pixel/mm ) in einem Maßstab 1 Grad x 500 mm /rad  57.29578 = von 8.73  mm ab, ein  300 mm Tele 5.2 mm.  Ein 500 mm Tele bildet den Vollmonddurchmesser von  0.53 Grad  =  4.63 mm * 328.86 Pixel in einer Größe von 1523 Pixel ab.  Auf dem Chip sind das nur 4.63 mm, übertragen im 1080p HD Format eines  24 Zoll Monitor schon ziemlich groß. Daher sind  sehr gut korrigierte  Objektive und eine erfahrene Fokussierung wichtig die Auflösung des Chip  von 0.0043 mm/Pixel auszunutzen.
Bei einer Fehlausrichtung des  Einnordens von +/-3 Grad kann der Himmelsmeridian (Nord-Südkreis =  Rektaszension der Ortssternzeit) etwa 5.2 mm  mal +/-3 Grad = +/- 15.6  mm vom Plattenmittelpunkt abweichen und liegt außerhalb  der Chipgrenzen  von 22.3 mm / 2 = 11.15 mm.

Der Polsucher des Nano Tracker  besitzt einen Durchmesser von 0.5/0.6 cm. Um die Kamera bequem handhaben  zu können, sollte das Stativ schon auf de Höhe von 1.5-1.7 Meter  ausgezogen werden.  Gesehen aus 30 cm besitz die Öffnung des Nano  Tracker Peilrohr  0.6 cm *57.29578 / 30 cm = 1.15  Grad Öffnung. Der  Polaris sollte daher grob auf 0.6 Grad +/- 0.7 Grad Abweichung des  Polarstern  über den Daumen gepeilt mittels Peilrohr auf etwa 1-2 Grad  genau einzunorden sein. Das Einnorden mittels Cube-Neigungssensor dürfte genauer erfolgen als mit bloßem Auge.
Bei  Anwendung von Brennweiten um 300-400 und mittels 2x Konverter 600 -1000  mm  Tele und Langzeitbelichtung kommt daher nur die exakte  fotografische Kalibrierung der Ebenen in Frage, was mit an einem  Kugelkopf beefstigten Kamera so exakt nicht möglich ist. Die  Belichtungszeit bleibt zumeist unter der Grenze des  vom CMOS-Chip  -  die 60 Grad kaum überstehen - erzeugten Dunkelstroms und summiert dann  eine kurz belichteter Aufnahmeserien ehe das Signalrauschen des erhitzten Chip relevant wird.
Ein 500 mm Teleobjektiv bildet  auf  dem Chip von 22.3 x 14.9 mm ein Himmelsareal von ( 22.3 mm / 2*500) =  arctan *2  =  2.55 Grad x 1.71 Grad. (Der Andromedanebel M31 mit seiner  konzentrierten Zentralsonne erscheint darauf im Vollformat). Ein 300 mm  Tele 4.26 x 2.81 Grad ab.  Das sind 4.262 x 2.812  = 5.01 Quadratgrad. Die Zahl der Quadratgrade an der scheinbaren  Himmelskunde umfasst 41253 Quadratgrade / 5.01 = 8234  Aufnahmen sind  theoretisch ausreichend den ganzen Himmel mittels 300 mm Tele im  Großformat 4.26 x 2.81 Grad abzubilden.  Ist man im Besitz eines  Blinkkomparator oder automatisierender Software die den Plattenvergleich ermöglicht,  sollte man daher die Fax-Nummer der Internationalen Astronomischen Union  parat in Reichweite liegen haben.

Die Einnordnung des Nano Tracker bei einiger Übung mittels Winkelmesser  auf 0.05 Grad genau in geograph. Breite und Laserpointer auf 0.1 Grad  genau in geograph. Länge (Nordrichtung) zeigt, dass in genauer  Südrichtigung bei einer Belichtungszeit von 0.25 Grad scheinbarer  Sternbewegung pro Minute die Sterne bei 0.1 Grad Abweichung von der  genauen geograph. Länge und Breite nach 1 Min. um 0.1° mal 0.25° =  0.025° cos (b) von der genauen Kreisbahn um den Himmelsnordpol in  Deklination abweiten. Bei einem 300 mm Tele (= 483 mm Tele bei  Corpfaktor 1.61x Vollformat ) macht das auf dem Chip (0.025° * cos 51.5°  geograph. Br. * 300 mm) /57.29578 = 0.08149 mm.  Ein 300 mm (483 mm) Tele ist daher bei einer Einnordung des Nano Tracker  auf 0.1 Grad genau etwas überdimenioniert. Bei Anfertigung von Summen-  bzw. Serienbilder geringer Belichtungszeit und hohem ISO evtl. zu  tolerieren.
   
Eine  sehr präzise Justierung ist ohnehin lediglich mittels Fotostativ (Skywatcher Montierung AZ-3) möglich das über eine Feinjustierung in Azimut und Höhe verfügt.
Im Feld kann das ziemlich knifflig werden ein leichtes Fotostatv auf mindestesn 0.1 Grad genau waagerecht einzumessen. Dieses sollte am besten schon zuhaus in den 4 Wänden in die richtige Winkellagen voreingemessen werden, z. B. die Stativplatte an dem der Nano Tracker aufgeschraubt wird mittels Wasserwaage-Cube in den richtige Winkel der Kobreite einmessen, z. B. bei 90° (sofern die Mess-Cube nicht um 90 Grad  gedreht wird)  - 51.35° n. Br. = 38.65° Kobreite.
Eine unbeabsichtiges Absacken eines der Stativbeine um ein paar  Millimeter auf nicht festem Untergrund im Gelände, vermag einen  Instrumentfehler um etwa 0.1 Grad zu erhöhen. Bei angestrebter Genauigkeit der Rapid-Einnordung von 0.1-0.5 Grad (1 cm eines in Armlänge 57.29578 cm gehalten Lineasls entspricht am Himmel 1° ) reicht auch ein einfaches Fotostativ das im Fotorucksack - Reisegepäck des Sternwanderer leicht und mobil rapid zu handhaben sein muss, da die Himmelsfotografie im akuten Feldeinsatz temporärer Himmelsphänomene von Astronomie und  Meteorologie zu erfassen egal ob in Namibia,  Trondheim oder der Mond  von Wanne Eickel Spaß machen soll.  Ein 18-55 mm Kit-Objektiv und zusätzliches 75-300 mm Zoom-Objektiv evl mit 1.4x Telekonverter reicht  für die meisten Ziele aus. Der Nano Tracker lässt sich auch auf die Mondbdewegung einstellen, wobei ein Teleobjektiv von 300 mm 1.4x Konverter nicht zu  knapp bemessen ist den Mond einzufangen und mit nach Hause zu enhmen.  

Die Luftunruhe begrenzt die Vergrößerung zumeist auf 100-200x. Davon  sind auch die größten Teleskope der Welt betroffen. Die professionellen  Sternwarten der Welt wenden daher populärwissenschaftlich die gleiche  fotografische Bildbearbeitungsoftware an wie der Amateur der daher  nahezu vergleichbare Ergebnisse erzielen kann.  

Bei hochpräziseren Ansprüchen an die Genauigkeit der Nachführung bei  langen Brennweiten des Teleobejtiv und Belichtungen auch im mobilen  Feldeinsatz, ist in diesem Fall die Anschaffung einer kleinen,  temporären Feldsternwarte mit leichter äuatorialer Montierung und  Leitfernrohr im Tragesack zu verstauen wesentlich günstiger und  einfacher die Kamera mit 300-1000 mm Teleobjektiv anhand eines Leitstern  im Fadenkreuz bei 100facher Vergrößerung den Sternen exakt manuell  mittels biegsamer Wellen an der Montierung nachzuführen, als die  Anschaffung des Nano Tracker samt teuren Fotostativ mit Feinjustierung.
In der Regel wird die Luftunruhe (Seeing) 1 bis 2 Stunden um Mitternacht  unruhiger. Bei etwa 3 Bogenskunden Seeing bzw. Größe aufgeblähter  Sternscheibchen und einer dementprechend genauen Nachführung des  Leitsterns, machen 3 Bogenskunden bei 300 mm Tele 3/3600 = 0.0008333  Grad  * 300 mm / 57.29578  = 0.00453 mm. Die Detailschärfe des CMOS-Chip  von 0.0043 mm wird daher bei diesem Seeing schon ganz ausgenutzt, so  dass sich auch der Einsatz noch längere Brennweiten kaum lohnen, da dann  das Seeing die Chip-Auflösung überreitet die zitternden Details  atmosphärisch weiter zu verwischen. Bei Planeten kommt dann die  Okularprojektion zum Ziel.              

Scheiner stellte folgende Driftrate des Leitsterns in Deklination (dy)  und Rekaszension (dt) in Abhängigkeit von dem Polstellungsfehler in  Azimut (dl) und Polhöhe (db) fest;  
dt = (dl sin(t) + db cos(t)cos(b))tan(de) wt              dy = (dl cos(t)cos(b)-db sin(t)) wt  dt = Drift in Stundenwinkel bzw. Rektaszension in Grad.
dy = Drift in Delination in Grad.  b = geograph. Breite.
wt= 0.25 Grad Änderung des Stundenwinkel t pro Minute. t=Stundenwinkel des Sterns. dl = Abweichung bzw. Fehler von der Nordrichtung bzw. geograph. Länge in Grad.
db= Abweichung bzw. Instrumentfehler in geograph. Breite in Grad.
de = Deklination des Stern.
dt'', dy'' Bogensekunden, dl',db' in Bogenminuten: dt''  = 0.26''/Min. (dl' sin(t) + db' cos(t)cos(b))tan(de)              dy'' = 0.26''/Min. (dl' cos(t)cos(b)-db' sin(t))   
Ein Fehler in Polhöhe von 0.2 Grad = 12 Bogenminuten würde demnach bei  einem Stern im Süden (t = 0) wt 0.26´ * db 12' = dy 3.12´´ pro Minute  ergeben.
Eine Missweisung in Azimut ( Nordrichtung ) des Nordpol von 12 Bogenminuten  würde bei b 50 Grad n. Br. und Stern im Süden (t = 0 ) bei de 60 Grad  Deklination mit wt 0.26´´ * dl 12' * cos (b) tan (de) = dt 3.5´´  pro  Minute zu Buche schlagen.      
Der Amateur besitzt heute ein durchaus professionelles mit prof.  Observatorien konkurrenzfähiges Foto-Equipment Sterne dank CCD-Kamera  bis 21 mag aufzulösen die die Chance neue Kometen oder Klenplaten zu  entdecken erheblich steigern, bevor die Amateure ausgeschlafen haben.
Um Details auf den Jupitermode oder Mars festhalten zu können benötigt man die längste Brennweite die noch sinnvol ist. Bei Cassegrain-Maksutov-Spiegelteleskope , die eine sehr kompakte Bauweise besitzen, liegt das Öffungsverhältnis gewöhnlich bei 1: 20 bis 1:30. Bei dem Skytwacher Newton Teleskop 150/750 mm liegt die max. Brennweite bei 150 * 30  = 4500 mm. Bei dem Skywatcher Cassegrain-Maskutov 102/1300 mm bei 102 * 30 = 3060 mm. Eine Barlowlinse 2x verlängert das System auf 2600 mm. Öffnungsverhältnisse über 1:30  sind >leere< Vergrößerungen die auch mittels Bildbearbeitung keine Zunahme der Bilddefinition an  Detail-Schärfe mehr erbringen.  In diesem Zusammenhang muss eine Canon für Astrofotografie nicht modifiziert werden, da sich diese EInschränkung auch mittels nachträglicher Bildbarerbeitung des Histogramm ausreichend wettmachen lässt. Cassegrain-Maksutov Spiegeltelteleskope zeichnen sich durch den Kontast ihrer Farbreinheit aus alle Farben  des Spektrums in einem Brennpunkt scharf zu vereinen.


 
Die Skywatcher Eq1 Travel mount ist mit einem 2-4 kg Gewicht auf der einen Seite und 2-4 kg Gegenwicht auf der anderen nach Anziehung der zwei M10 Schrauben sehr stabil. Mobile EQ1 Feldsternwarte mit Canon 1200D 75-300 mm Tele, Schrittmotor, beleuchtetem Polsucher auf 3 in Höhe justierbaren Nivellierfüße zur besseren Stabilität die mit einer großen Rohrschelle am Beinauszug befestigt werden können.
Die Deklinationsachse und die Polachse der Skywatcher EQ1 Travel Mount ist mittels Schraubenmutter M10 befestigt. Falls diese sich lösen, wird für die Polachse ein Rohrstecklüssel 17 mm benötigt, um die Mutter anzuziehen die wackelnde Polachse wieder ins Lot zu bringen. Der ruhig pulsierende Schrittmotor besitzt eine Genauigkeit der Nachführung (lässt sich mittels Poti justieren ) von etwa 7'' Bogensekunden pro Minute. Langzeitbelichtungen bei längerer Objektivbrenneweite benötigen ein mnulles Guiding oder Autoguiding. Bei einem scheinbaren Winkdeldurchmesser von etwa 24' Bogenskunden Halbmesser des Jupiter, passiert der Jupiterrand nach etwa 3.4 Minuten den senkrechten Faden des Fadenkreuz. Falls man kein Leitfernrohr benutzt, sind die Belichtungszeiten bei längeren Brennweiten entsprechend kurz zu halten und Serienbilder zu belichten die aufsummiert werden können.
Die Exploration in unwegsames Gelände mit feuchten, sumpfigen Böden sollte besonders nachts in der Dunkelheit tunlichst vermieden werden - nur allzuschnell rutscht man aus und kriecht am Boden auf allen vieren und wenn man Glück hat und das Stativ reisst nur den Cam Bag vom Rumpf ist man noch mal glimpflich davongekommen.
Bei Exkursionen in unbekanntes Gelände , wo nachts um halbzwei die Wölfe unter dem Lunacy-Kesseleffect den Vollmond anheulen und in der stockfinsteren Dunkelheit rot oder gelb rückstrahlende Augen folgen, weiß man nie was einem am Beobachtungsort begegnet. Pfefferspray ist also Pflicht evtl. auch bei unwegsamen Gelände eine Machete.  

Aufnahmen  in der Mikroskopie, Makroskopie und vor allem in der  Astronomie, wo  winzigste Detailbereiche in Pixelgröße von 0.0043 mm scharf abgebildet  werden müssen, was der Vorzug dieser Sensoren ist kein chemisches Entwicklungsbad zu benötigen, darf die Kamera keinesfalls zittern und schwingen,  wirklich gute Objektive gestochen scharfer Abbilung voll ausnutzen zu  können.  Langzeitaufnahmen erfordern einen Timer-Fernauslöser. Ein  Kamera mit teurer Spiegelvorauslösung zu verwenden reicht kaum aus.  Im  Sensor- oder Live-View  Modus ist der Spiegel natürlich schon  vorausgelöst, so dass die Canon Eos 1200D eine spezielle  Spiegelvorauslösung nicht besitzt die im Live-View-Modus überflüssig  ist. Bedingt durch das geringe Gewicht fällt die Vibration von  Verschlusslamellen kaum ins Gewicht. Davon kann man sich leicht im  Live-View Modus bei manueller Einstellung und etwa 5 Sek.  Belichtungszeit selbst überzeugen, wenn nur der Lamellenverschluss ohne  hörbaren Klick des Spiegelschlag über den Sensor zischt.
Bei  Aufnahmen  über einige Minuten, lässt sich auch ein Taschentuch über das  Objektiv  werfen und erst vorsichtig abzunehmen, wenn die feinen  Schwingung des Spiegelschlag abgeklungen ist. Jedwede Erschütterung oder  Vibration besonders mit 300-500 mm Tele durch Wind, Bodenvibration  infolge Schienen- und Autoverkehr, wackliges Stativ usw., geht natürlich  auf Kosten der Detailschärfe.

Ein Skywatcher 90/1250 mm Maksutov eignet sich auf einer leichten Skywatscher Montierung EQ1 als Leitfernrohr für Langzeitbelichtungen. Benötigt wird ein beleuchtetes Fadenkreuzokular. Bei 12 mm Brennweite ergit sich eine Vergrößerung 1250mm/12mm = 104x. Dies erlaubt eine sehr präzise Nachführung von ein paar Kameras mit 200-400 mm Tele, die mittels Kamerahalterung sich an der Gegengewichtstange des Teleskop monzieren lassen.   
Für universelle, vielseitige Astrofotos von Nebel und Planeten mit einem lichtstarken Kanone bei ausreichender Auflösung der Öffnung, eignet sich das Skywatscher Newton 150/750 mm vortrefflich für Astroaufnahmen durch das Spiegelteleskop mit mittels T2 Ring am Okularauszug befestigten Kamera.
Aufnahmen in Okulartprojektion von Planeten bei hoher Vergrößerung erfordern speziellen Adapte, wobei am Leitfernrohr manuell  oder per Atutoguider eine sehr präzise Nachführung des Leitstern erfordert der nicht zittern sollte. Die Auflösung der 150 mm Öffnung liegt bei 0.77'' Bogensekunden.
Mit den Sky-Watcher Teleskop-Rohrschellen 150 mm (Innendurchmeser 182 mm ) lässt sich der Skywatcher Newton 150/750 mm OTA  (Tubusdurchmesser182 mm) sogar an der Skywatcher EQ1 (normalerweise EQ3 ) montieren, sofern man den Tubus mittels bequemer Tragetasche ins Gelände schleppen und bei dem Mehrgewicht die leichteste parallaktische Reisemontierung auf Kosten der Stabilität bevorzugt. Schon leichte Windstöße können bei einer Reisemontierung die Auffnahmen unbrauchbar machen. Man muss dann zusehen wie sich jegliches Schwingen und Zittern des Instrument vermeiden lässt. Da das Bild durch das Teleksop gewonnen wird, ist ein am Tubus anzubrigendes Leitferneohr notwenidge einen Leitstern im Gesichtsfeld präzise nachzuführen. Die Skywatcher EQ1 oder EQ2 Mount lässt ich mit einer preiswerten Motor-Nachführung in Rektaszension nachrüsten. Die nanuelle Korrektur des Leitstern auf die Mitte des Fadenkreuz erfordert mit motorischer Nachfühurung weniger Kondition und Konzentration. Die Rohrschellen des Leitfernohr (90/900 mm Gewicht etwa 1 kg) passen evtl. an den Rohrschellen des Skywachter 150/750 mm Newton (Tubusgewicht 5 kg). Das Gegenwicht lässt sich durch das Gewicht einer zusätzlich an der Gegengewichtsstange angebrachten Kamera ersetzen oder zusätzlich erhöhen.
Diese Konfiguration bildet für eine mobile Feldsternwarte das Maximum, sofern auf Reisen öffentliche Verkehrsmittel benutzt werden.   
 
Wär kräftig genug ist, kann für seinen Skywatcher Explorer 150/750 PDS Parabol Newton Reflektor (etwa 5 kg Tubus-Gewicht) mit 2" Crayford Auszug 1:10 Mikrountersetzung (ein Motorfokus für feinmotorische Scharfeinstellung von 2"-Okularauszüge ist für Fotografie evtl. besser als manuell) die anspruchsvolle Montierung NEQ-EQ5 auch mobil im Feld, Garten oder für Exkursionen einsetzen, die Treleskope bis 10 kg Gwicht verträgt und zitterfreie Aufnahmen erlmöglicht. Diese kann zusätzlich ein Leitfernrohr (Tubus-Gewicht etwa 1.5-3 kg) neben der Kamera verkraften. Die EQ-5 lässt sich mittles GoTo Steuerung der Motoren in eine vollwertige GoTo-Montierung oder Skywatcher Zweiachsen-Schrittmotorsteuerung für EQ5-Montierung mit Autoguider-Schnittstelle noch effektiver ausbauen, so dass man auch bei einer mobilen Feldsternwarte auf keinen Komfort, wie auf die exakte Nachführung via Autoguider, verzichten muss. Die ganze Equipment lässt sich in
 
Tragetaschen von Geoptik o.ä. verstauen.
 
Die DSLR ist für die Planetenfotografie nicht optimal das optimale Masterbild aus den Reihenbilder (1000 Frames) eines Video zu generieren. Die Kamera der Wahl ist hier eine hochgeschwindigkeits- Videokamera wie eine DMK, Alccd5-IIc oder ZWO ASI120MC-S USB3.0-High-Speed. Die benötigte effektive Brennweitenverlängerung des Teleskops wird mittels einer Barlowlinse (3x) in Okularprojektion (Verlängerungshülsen) erzielt. Die Bilder von der Videokamera (ZWO ASI120MC-S USB3.0-High-Speed oder Alccd5-IIc) lassen sich z. B. mittels FireCapture 2.3 über ein Volks-Tablett (TrekStor o.ä.) auf ein USB-3.0 Stick aufnehmen und mittels Denoise und HDR projects usw. weiter bearbeiten.                 
 
Die Himmelsbeobachtung ist nur für Astroftografen attraktiv geworden die Beobactung mittels hochauflösendem Roboter-Teleksop und Sensor-Chip zu automatisieren und zu sensiblisieren die theoretische Auflösung der Optik ausschöpfen zu können. Egal wie klein oder wie groß die Optik des Fernrohr auch ist, sieht man durch die Röhre mit bloßem Augen des indirektes Sehens von Galaxien, Gasnebel und Planetenoberflächen nur diffuse, graue, verschwommene Nebelflecken, da das Luftmeer die theoretische optische Auflösung stark herabsetzt. Der Anblick ist daher trotz LED-Lichsammelvermögen eines 150/750 mm Teleskop eine 7-mm-Pupille 500-fach zu verstärken meist entäuschend. Somit lohnen sich Vergrößerungen über 100x selten. Bei der visuellen Beobachtung von Albedostrukruren der Planeten kommt es sehr auf das geschulte, geschärfte Auge des erfahrenen Beobachers an.
 
Mittels Bildbearbeitungs-Software lassen sich diese Einschränkungen virsueller Wahrnehmung durch die fotografische Farbaufnahme mittels akkumulierendem Lichtsammelvermögen hochauflösendem Chip-Sensoren nahezu kompensieren alles scharf, farbig und definitiv detailiert sichtbar zu machen, was man visuell nur ahnen konnte. Das auf dem Monitor des Laptop oder Tablett wiedergebene Videobild lässt mittels Motor Fokus wesentlich genauer scharfstellen. Bei der Astrofotografie ist das Auflösevermögen der Optik wichtig die mit der Öffnung steigt.
 
Hinsichtlich der scharfäugigen Planetenfotografie und der Mondoberfläche von Nachtfalken zeigen daher Optiken mit 8-11 (Celestron C11) Zoll Öffnung bei Mars und Jupiter schon wesentlich mehr plastisch hervorstechende, beeindruckende Details die wirkllche Entdeckerfreude aufkommen lassen. Für die Deep-Sky-Fotografie von Gasnebel, Sternhaufen und Galaxien usw. und für die Jagd nach neuen und alten Kometen-Vagabunden oder Bruchstücke des Ex-Planeten zwischen Mars und Jupiter (Planetoiden genannt, dessen ehemalige vier größten Monde Vesta (530 km), Ceres (963 km - erster in der Silvesternacht 1801 von dem Pfaffen Piazzi im angeheiterten Zustand des Neujahresnacht entdeckter Planetoid ), Pallas (600 km) und Hygiea (407 km) heute Zwergplaneten genannt werden, reicht eine Öffnung von 5-6 Zoll bei lichtstarkem Öffnungsverhältnis f5 kurzer Brennweite von 650-750 mm. Bei Beobachtung mit bloßem Auge durch das Teleskopg fällt die Stabilität nicht besonders ins Gewicht. Das Teleskop sollte zudem schon einige Zeit vor der Beobachtung an der Außentemperatur auskühlen, da fließende Verformungen sich auf die Schärfe auswirken. Die Langzeitbelichtung bei Astrofotografie oder Videoaufnahmen erfordert unter starken Vergrößerungen und Auflösungen einer Bogensekunde eine sehr stabile Montierung und sehr genaue Nachführung. Kurze Ausschwingzeiten spielen keine Rolle, sofern der Aufbau nicht gleich zusammenfällt den Atemanzuhalten.
 
Der Sternjäger hat jedoch anderseits mehr von der Astronomie einen unmittelbaren Eindruck der Gestirnswelt durch das Auge in der Magengrube zu gewinnen seinen Hunger und Durst nach mehr Entdeckungen und Wissen zu stillen die Ausdauer, Willensstärke und Hartnäckigkeit schulen ein Ziel verfolgen zu können. Die Verbundenheit des Sensorium die Atmosphäre des Menschen, als Abbild des Kosmos in kleinem Maßstab, erweitern zu können immer mehr im Kosmos ins Rampenlicht zu
 
stellen und zu entdecken, sollte dieser seinem göttlichen Aspekt nicht ein Auge oder Wermutstropfen opfern.

Nano Star Tracker

 
Nano Star Tracker. Mit ewa 350 g die kleinste, leichteste und kompakteste Gerät der Welt um eine Kamera mit 75-250 mm Teleobjektiv Mond und Sterne nachzuführen. Nur der Blick duch das kleine Peiloch den Polarstern auszumachen, ist etwas kompliziert, sofern man an dem Peilloch kein Laser montiert den Strahl mühelos auf den Nordpol zu lenken den der umkreisende Polarstern in 0.7 Grad Abstand markiert entlang dem Strahl anzuvisieren.
 
Für diese Skytracker ist die stabile Skywatcher Montierung AZ-3 mit Fotoaufsatz bestens geeignet. Diese verfügt bereits über eine Feineinstellung in Azimut und Höhe zum justieren der Polhöhe, so dass man sich ein extra Neigekopf zum Feinjustieren der Polhöhe sparen kann. Was dieser Skytracker mit Kamera-Objektiven kleiner Brennweite leistet zeigt anschaulich die Internetseite >Astrofotografie mit kleinen Brennweiten<.


Die TS-Optics Kamerahalterung für Sucherschuh ist sicher der idealste Möglichkeit die Kamera zu befestigen und zusammen mit dem Leitrohr auf das Ziel zu schwenken. Nano Tracker mit Skywatcher LED Leuchtpunktsucher. Kaum bekannt ist, dass die größere Loch-Halterung des Skywatcher Lechtpunktsucher sich zumindest an der Längsseite des Nano Tracker ganz exakt zur Peilung anschmiegt. Wählt man die passgenaue Längsseite, muss anhand der Anpeilung einder Asuwahl von Anhaltesterne mit der Deklination zwischen +/-0.1° im exakten Südkreis (Ortsmeridian) eigenordet werden, da der Sucher mit der Ebene des Drehtellers bzw.
 
Äquator zusammenfällt, was der geographischen Kobreite 90° - geograph. Br. entspricht (= Kulminatonshöhe des Schnittpunktes des Äquators mit dem Nord-Südkreis). Mit dem Programm >CEP< des Autors kein Problem. Wird der Nanotracker anhand einer Wasserwaage-Cube (Handler Instruments) auf 0.01° oder mittels Röhrenlibelle auf 0.04 mm/m waagerecht ausgerichtet (diese elektr. Winkelmesser inkl. Laptop können bei Temperaturen um den Gefrierpunkt versagen), erfolgt die Justierung des Leuchtpunktsuchers anhand des Leuchtpunktes eines auf 0.01° waagerecht ausgerichteten Laserstrahl-Pen.
 
Der Nordpol lässt sich somit per Leuchtpunkt-Sucher evtl. auch an der Querseite angelegt mühelos und exakt einstellen,wodurch das mühselige Finden des Polarstern durch den eigenen Polsucher des Nano Tracker unter seltsamen Verrenkungen entfällt.
 
Der Nano Tracker eignet sich somit für Teleobjektive bis 200 mm. Widefield vom Schwert und Gürtel des Orion, erstellt mit APS-C DSLR und 135 mm Objektv zahlreicher Kurzbelichtungen für das Masterbild des Trapezium-Bereich im Großen Orionnebel.
 
Ab 200 mm Brennweite kommt nur noch eine parallaktische Montierung mit Schrittmotor-Nachführung (ab Skywatcher EQ1) in Frage, die die Kontrolle und Korrektion des exakten Gang des Schrittmotor mittels manuellem oder automatischem Guiding anhand eines Leitsterns im Fadenkreuzokular bietet.
 
Für das Stativ, Montierung, Okulare, Okularablage, Teleskop, Falttisch, Fahlhocker u.a. für Laptop ist eine bequeme Tagetasche für Teleskopinstrumente erforderlich. Die Beobachtung besonders im Winter, ist für den im zügigen Aufbau, Einnorden und Ausrichten auf die Motive manueller Nachführung am Fadenkreuzokular (ein klapparer Falthocker kann hier Wunder wirken ) und schnellen Abbau Ungeübten und Ungelenkigen nicht immer ein Vergnügen. Exkursionen bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt sollten gemeinhin vermieden werden, nicht nur wegen Zerstörung der empfindlichen Elektronik - sofern die Hardware nicht entsprechend quakifiziert ist -, sondern auch um schmerzhafte Erfrierungen zu vermeiden.


M31 mit etwa 600 Millionen Sternen. Entspricht dem Anblick unserer Twin Galaxie der Lokalen Gruppe, gesehen am Himmel von einer Erde in dem etwa 2-3 Millionen Lichtjahre entfernten Andromedenebel. Unser Milchstraßenband ist neben dem Andromedanebel die einzige Galaxie des Milchozeans die mit bloßem Auge zu sehen und mit einer Winkelausdehnung von etwa 3.1° x 1.03° (7x2 Vollmonddurchmesser) fotografisch leicht zu erfassen ist - oder unsere von dort gleichermaßen für einen fiktiven Beobachter der allerdings 2-3 Millionen Jahre in die Vergangenheit blicken würde. Man erkennt, dass die blauen heißen und relativ jungen Sterne die äußeren Spiralarme bewölkern, während die alten, kühlen roten Sterne schon wie die Planeten auf Spiralbahnen nach innen gewandert als Anwärter wesentlich älter sind von der Zentralsonne einverleibt zu werden.
 
Man muss zumindest schon mal das Band der Milchstraße aufdie Platte gebannt und nach Hause getragen haben die alte Verbundenheit des geistigen Bandes mit dem Selbst wieder herzustellen und zu sich selbst zu sagen Pars pro toto du bist ich und ich bin du, wenn das Wachstum des Baumes vollendent sein wird.

Die Hersteller elektronischer Geräte weisen vorsorglich generell aufgrund von Gewährleistunge darauf hin, dass das vom Hersteller zugelassenen Spezifikation im Feld auch bei Profi-Kameras nur bei 0 bis+40 Grad Celsius (z.B. Canon 1D X) und unter 85 % relativer Luftfeuchtigkeit liegt. In der Fotografie, wo es zumeist um das Aufnehmen unter extremen Umweltbedingungen (Wüste, Arktis, Unterwasseraufnahmen usw.) geht, werden die Kamera auch in der Arktis, der Antarktis, den Tropen und den Wüsten erfolgreich eingesetzt, ohne dauerhaften Schaden zu nehmen.
 
Untersuchungen an CCD- und CMOS-Sensoren ergeben, dass sich das Rauschen oberhalb der Zimmertemperatur (ca. 18-22 Grad Celsius) mit jeden weiteren 10-15 Grad in etwa verdoppelt.
Selbst extremste Temperaturunterschiede werden von modernen Kameras in der Regel schadlos überstandenden.
 
Das von den Herstelleren angegeben 0 °C Grad-Limit schränkt die Einsatzmöglichkeit der Elektronik mehr ein als der zulässige Extremwert von +40 °C. Begründet wird die Null-Grad-Grenze mit dem physikalischen Phänomen der Ausdehnung von Wasser um den Gefrierpunkt um 85 % Luftfeuchtigkeit. Hierbei könnte in der Kamera befindliche Luftfeuchtigkeit sich ausdehnen und die Kondesation zu feinen, spröden Haarrissen der nur aufgedampften Leiterbahnen führen, welche wiederum die Mikroelektronik beschädigen könnte. In der Praxis überstehen die Kameras den Einsatz an extremen Orten (Arktis, Wüste, eisige Nächte) erstaunlich gut.
 
Falls Feuchtigkeit in das Innere der Kamera eindringt und kondensiert, könnten diese bei extrem niedriger Temperatur den Verschluss und Spiegelmechanik blockieren oder beschädigen. Manche Autofokus-Systeme (zumindest älterer Objektive) sollen bei Kälte Probleme spinnen und Probleme mit dem genauen Fokussieren bekommen.
 
Der elektronischen Sucher moderner spiegelloser Kameras bestehen auch aus LCD die extremer Kälte (bei -30 Grad) ausfallen.
Über manche Kameras wird berichtet, dass sich in der Kälte die Auslösezeiten deutlich verändern können.
Lässt man die Kamera längere Zeit auf dem Stativ, sollte man das Zoom-Objektiv hin und wieder und den Autofokus-Motor bewegen, ansonsten die Mechanik der Objektive bei sehr tiefen Temperaturen einfrieren könnte.
 
Alternativ wird auch die Silber-/Goldfolie verwendet. Im Winter sollte die goldene Seite nach außen sichtbar sein. Die Silber-/Goldfolie ist jedoch für den Nachteinsatz unverzichtbar. In der sternenklaren Nacht kann beim Langzeiteinsatz die Eigentemperatur von Materiallen (vor allem schwarze) weit unter die Ungebungstemperatur der Luft absinken, da sie Wärme abstrahlen. Wird das nicht vermieden kanne, es sonst zur Tau-Beschlag und Raureifbildung kommt. Für dieses Problem gibt es jedoch professionelle Lösungen.
 
Im Winter vermag zudem Wind auch die offen aufgestellte Kamera schnell auskühlen. Viel besser ist daher ein spezielle Heizfolie für Teleskope geeignet das Objeltv vor Tau - und Reif- Beschlag zu schützen.
 
Nachts führt auf Feld und Wiesen die Taubildung zumeist zu beträchtlich hoher Luftfeuchtigkeit in Bodennähe. Bei über 85 % relativer Luftfeuchtigkeit liegen dichte Nebelschwaden über dem Feld und die Kamera ist regelrecht stark betaut und alle Fotos mit dicht beschlagenem Objetiv oder bereiften Cokin Filter sind unbrauchbar.
 
Das beschlagene Objektiv samt Filter auf keinem Fall abwischen, ansonsten diese auf der glatten Glasoberfläche stark verschmierten Schlieren sich hartnäckig halten. Das Fotoshooting sollte man nicht gleich abbrechen und die Flinte ins Korn werfen. Hier vermag nur eine Heizung generelle Abhilfe zu schaffen, da ein lange Röhre aus dickem Isomaterial oüber das Objektiv zu schieben oder es in Goldfolie einzuwickeln zu unhandlich ist und evtl. gößere Anhöhen in der Nähe nicht erreichtbar sind tiefliegende Nebel- und Wolkenbänke zu überragen.
Zumeist findet ein 12V/170W Fön oder eine 12V/7W Heizmanchette mit Zigarettenanzünder- Stecker Verwendung für die 12 V Autobatterie. Statt an eine 12 V Autobatterie schließt man diese gewöhnlich an einen leichtgewichtigen (180 g ) 23Ah Power Tank mit AC/USB Anschluss an. Diese Heizgeräte lassen sich mittels AC Adapter mit KFZ Ladebuchse für den Zigattenanzünder-Stecker an einen Power Tank mit AC Anschluss betreiben. Ein (10Ah oder 23Ah Power Tank *80/100 % Effektivität)/(7W/12V)= dürfte bei einer 12V/7W Heizmanchette das Teleobjektiv mindestens 10h heizen und Reif, Tau und nebulöse Schlieren fernhalten.
 
Der Brunner Campingartikel Reise Haartrockner 12 Volt 168 Watt (17 Eur); Lampa 98132 24V/200W Haartrockner und Defroster o.ä. mit Zigarettenanzünderadapter dürfte an einem 23Ah Power Tank etwa 1.6 Std. lang laufen, sofern der AC Ausgang 3Ah mal 12V = mehr als 36 Wh (oder 200 Watt für 0.18 Std.) zu Verfügung stellt, was für eine Heizmanchette auseicht.
 
Für den Betrieb eines 12V/168W Fön im Gelände benötigt man mindestens einen aufladbaren Bleigelakku 12V/12-15 Ah (30-60 EUR Long 12V/12Ah WP12-12) als bessere Alternative zu Powertanks und Autobatterien. Zusätzlich lassen sich an dem Bleiakku auch die zwei Motoren der Teleskopachsen und ein Notebook zur GOTO Computer-Steuerung von Kamera und Teleskop betreiben. Hierzu wird für den Anschluss an den +/-Pol ein 12-V-Zigarettenanzünderadapter für 12-V-Akkus mit Krokodilklemmen und zum Aufladen zudem ein Steckerladegerät für Bleigelakkus von 12-24 V mit Krokodilklemmen benötigt. Der Bleiakku wiegt jedoch mindestens 3-4 kg und misst 15x10x10 cm. Ein Bleiakku mit 30 Ah liefert für 1 Std. 12V*30 Ah = 360 Wh, 5 Std. 72 Wh oder für eine halbe Stunde 720 Watt.
 
Mit dem warmen Luftstrom (etwa 40 °C) können die Objektivlinsen und Filter effektiv von Tau, Reif o.ä. Beschlag anhaltend befreit werden, da auch ein lauwarmes Lüftchen aus dem 12V Fön diesen Zweck schonend ideal erfüllen sollte.
 
Die Heizmanchette (Kendrick Astro Instruments) ist daher evl. als eine elegante Lösung auch für Filter vorzuziehen. Auch am Blitsdchue der Kamera montierte Leuchtpunktsucher lassen mittels Heizvorrichtung vor Beschlag schützen.

Wer längere Wochenend-Exkursionen plant ist evtl. das transportable Observatorium Kendrick Stargate II Observatory Tent für Ausflüge interessant Astrofotografie-Expeditionen und Teleskop Meetings zu besuchen.
 
Um für Stern- Exkursionen in das Feld besser gerüstet zu sein, ist eine großer SLR Fotorucksack mit gut gepolstertem Schultergurt unerlässlich. Darin lässt sich eine SLR Kamera gegen Erschütterungen gesichert nebst wichtigen Objektiven, Nano Tracker, Kugelkopf, 1 Ersatzakku, Timer-Fernauslöser, Filter, drehbare Sternkarte für Beginner, Atlas usw. und evtl. eine gut verschlossene, kleine Thermoskanne mit heißem Kaffee , Kakao oder Tee, Gebäck, belegte Brote usw. leicht verstauen die im Winter wie warme Kleidung und besonders warme Füße unerlässlich ist. Zumeist fälle zusätzlich eine gespolsterte Tragetasche an, um das Equipment eines Telesop (Stativ, EQ1) zu verstauen.

Wer wirklich mal starken Kaffee benötigt, greift natürlich statt zu einer Filtertüte nach einem richtigen Teesieb. Neben Handwärmer, können auch schicke kleine, tragbare Gaspatronenheizstrahler (2 KW, Gewicht 1.5 kg, Größe 28.5x11.5x28 cm Camping Heizung) eine kalte Winternacht zu überleben wesentlich erträglicher machen. Hierbei sind Brände zu vermeiden.
 
Ein kleiner Feldstecher ist eine große Hilfe lichtschwache Stellarobjekte leichter zu finden und im Leuchtpunkt-Sucher der Kamera einzustellen. Omegon Nightstar 20x80 mm Feldstecher mit etwa 3.4 Grad Gesichtsfelddurchmesser bringt jedoch um 2.1 kg auf die Waage. Noch erschwingliche, gigantische 25x100 mm Feldstecher liefern zwar ein überwältigendes, lichtstarkes Bild, wiegen jedoch mit 4.5 kg soviel wie ein Bleiakku und benötigen ein Stativ. Dies führt zumeist zu einer Expedition.
 
Mit einer Überraschung ist nachts um 2 Uhr im einsamen Feld kaum zu rechnen, dennoch bei einem Canon-Kamera-Equipment um 1000 EUR (mit Laptop um 2000 EUR) hat mit Pfefferspray in den Taschen der Räuber nichts zu (er)haschen, und sollten im Licht der Stirnlampe gelb leuchtende Augen aus dem Feld zurückstarren, sind das harmlose Kaninchen oder Kühe. Man muss sich also nicht vor der finsteren Wald- und Wiesenlandschaft des typischen Spukys von Räuber Hotzenplotz im Spessart fürchten, sofern man sein Domizil in eisamen Gegenden nicht in Nähe von verlassenen Ruinen o.ä. Area 51 aufschlägt die häufig avon Banden in Beschlag genommen werden und dann als Nachtgespenst in Erscheinung treten ihren Unterschlupf vor neugierigen Blicken zu schützen, worauf jedenfalls die meisten Gehischten der amtlichen Eleusinien-Mythologie zurückzuführen sind.
 
Die Jagdreviere von Wolfsrudel wie in Ludwigslust (Mecklenburg-Vorpommern), Celle und Fuhrberg (Hannover) der verherrlichten Durchsetzungskraft rekultivierenden Natur breiten sich aus.
 
Landesweit heulen schon etwa 100 Wölfe in den Feldern.
Jedes Zittern, Vibrieren der Kamera wegen vorüberfahrender Güterzüge, Wind o.ä. verwischen den Fokus der Kamera die daher eine kurz ausschwingen sollte.
Ein Musikplayer im Ohr ist auch ganz unterhaltsam. Der Autor empfiehlt zur Begrüßung erster Frühaufgänge des Sternbild ORION das Stück von FASCH, Konzert für Trompete, 2 Oboen, Streicher und Basso continuo D-dur.

Bei dem OP XTREM+ XTREMPLUS Active Cube M Generation II - Premium Fototasche - SLR Fotorucksack - Kamerarucksack mit Zugriff über das Seitenteil lässt sich zudem das Fotostativ bequem am Rucksack anschnallen ohne dafür extra eine Tasche zu benötigen. Mancher Fotorucksack bietet zudem Stauraum für ein Laptop, Notebook, Tablet o. ä. mitzuführen, wie z. B. XL PROFI Fotorucksack CAMBAG D-SLR Laptop BRISTOL Camcorder Rucksack SCHWARZ an dem sich auch noch ein Angler-Dreibeinhocker (0.7 kg Gewicht) anschnallen lässt.

Die beste Methode den exakten Schärfepunkt der Optik zu finden, einzustellen und zu kontrollieren, um die schärfstmögliche Auflösung von Optik und Chip des Teleobjektiv und Teleskop auszunutzen, ist die Anwendung der Maske nach Bahtinov.

Die Bahtinov-Maske. Diese ist für die jedweilige Brennweite (Focal Lengh) und Öffnung (Aperture) anzufertigen.  
Mit Hilfe eines Volks-Tablet stehen einem alle Wege offen mittels Videoclips möglichst bequem ohne größere Halsverränkungen bei angeschlossener USB-CCD-Kamera als Empfänger und mittels Bildbearbeitungs-Software, die etwa nach Schärfung an das direkte binokulare Sehen herankommen, alle interessanten Himmelsobjekte auf die SD-Karte zu bannen.
Mit Telskope ab einer Öffnung D=150 mm bleiben dem Zuschauer selbst die kleinsten Details im gesamten Panorama von Schauspielen am Himmel nicht mehr verborgen, egal ob Spazierenseher oder ambitionierter Amateur der für sich ein wissenschaftliches Programm aufstellt, etwa Sandstürme auf den Mars zu jagen, jahreszeitliche Veränderungen zu dokumemtieren, Mondfinsternisse der Planetenmonde zu verfolgen, die Position des Großen Roten Fleck auf Jupiter zu vermessen, das Lichtspiel veränderlicher Sterne, Bahnbestimmung von Doppelsterne, oder die Bahnbestimmung und Lage der Bahn und Rotationsachse von Kleinplaneten festzulegen usw. Spcaglobe.de bietet einige Anregungen für Beobachter die ihr teures Equipment ausnutzen wollen und gerne systematische Messungen am Sternenhimmel anstellen die Resultate von Messreihen auszuwerten.     




 
 
>Ein Pfad, dem nur wenige folgen, führt zu höherem als eine Straße, die Tausende gehen.<
Über die endogene Abhängigkeit aller exogenen Elementarprothesen von Spreng- und Zuchtmeister die Sinneswelt zu spalten die Psyche nach außen in den Treibsand der somnambulen Legion zu locken nicht vor der eigenen Tür zu kehren: >Wenn der Mensch aufhört zu träumen, sich vom Universum abwendet, ihm den Rücken kehrt, wird die Geschichte der Menschheit enden.<
Über die induzierende Erfahrungswelt die nur endogen ansprechbar ist: >Eigentlich gibt es kaum etwas Schöneres auf Erden als Durst, den man stillen kann. Drei Tage Wüste ohne Getränke und dann einen Eimer Wasser, das ist der Himmel auf Erden.<
>Die Kunst des Regierens erfordert mehr Charakter als Verstand.< (4 Zitate von Thomas Edward Lawrence, bekannt als Lawrence von Arabien).

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