Spaceglobe-Games

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The  Spaceglobe.de Corner for Game Evelopment
Preview and Demos

Diese Rubrik stellt Games vor die von Spaceglobe entwickelt und fertigestellt werden.
Daneben erscheint auch Beispielcode für das Application Programming Interface (API) von  Win32, OpenGL, DirectX und Vulkan in Visual Studio 2017 C++ und Borland C++ Builder 6.
Ferner Beispiele von Games Engines wie Leadwerks Engine, Unreal, S2 Engine, AppGameKit Studio (Vulkan API Next Generation OpenGL) usw.

Jeder Entwickler benötigt mindestens zwei PC eine Mainframe und einen Zweitcomputer die zu einem LAN verbunden für die Entwicklung von Massively Multiplayer Online Development (MMO Game) notwendig sind.  
Der Zweitrechner bei Spaceglobe.de basiert auf Sockel LGA 1150 von Intel mit einem i7 Quadcore, 4th Generation Intel i7 4771 Prozessor, und 16 GB DDR3 RAM 2400 MHz Kingston HyperX.
Garfikkarte Geforce Asus GTX 650 Ti Boost. Mainboard Asrock Fatal1ty Killer mit einer Z87 Bridge. Samsung 500 GB SSD. Betriebssystem Windows Server 2016 Standard. CPU-Kühler
Noctua NH-U14S.
Der Mainframe Computer basiert auf Sockel LGA 1151 von Intel mit einem i7 Quadcore der 6th Generation Intel i7 6700K Prozessor 4500 MHz und 16 GB DDR4 RAM 3600 MHz S.Kill Ripjaws V.
Grafikkarte Geforce Asus Dual GTX 1060 6GB OC. Mainboard Asus StriX Z270G Gaming mit einer Z270G Bridge. 3 Samsung SSD 112GB-250GB und Samsung M.2 970 Evo Plus 500 GB. Betriebssystem Windows 7/8.1/10. Kühlsystem Noctua NH-D15S.

Obwohl  mATX (microATX 244x244 mm) Mainoards heute vielfach vollausgestattet sind, besitzt das ATX Format (305x244 mm) gegenüber mATX den Vorteil einer nicht zu engen Bestückung, da die meisten Steckplätze beei kleinerem Formatfaktor durch die gigantische Grafikkarte verdeckt nicht genutzt werden können.

Mittlerweile unerstützen immer weniger Chipsatz- und Mainboard-Hersteller Windows 7, wobei das BIOS bei Asus Mainboard (z. B. StriX Z270G Gaming) noch eine Window 7 Simulation von Keyboard und Maus-Funktion bietet nach Starten des Windows 7 Setup das Betriebssystem überhaupt installieren zu können. Andere bieten ein Tool um die benötigten Driver-Funktion dem ISO-File von Windows 7 hinzuzufügen.
Windows 7 benötigen Retro Spieler oder Applicationen die den Security Driver (secdrv.sys) DRM Kopierschhutz (SefeDisc) benötigen, da lediglich noch
Windows 7 (und XP/Vista schrottreifer Generationen) die Unterstützung des Kopierschutzes SafeDisc bietet (Geräte Manager/Ansicht/Ausgeblendete Geräte anzeigen/Security Driver starten), ansonsten aufgrund fehlenden Treibers lassen sich in Windows 8.1/10 CD-ROM-basierte Spiele mit dieser Art von DRM nicht mehr starten (z. B. Hash Animation:Master Vers. 13 läuft nur nich mit Windows 7).

Bei einer Wasserkühlung müssen die Schraubverschlüsse von Schläuche die mit dem Kühlkörper auf dem Mainboard verbunden sind stets sehr sorgfälig überprüft und angezogen werden, auch wenn die Kühlflüssigkeit wie
Innovatek protection IP nicht elektrisch leitfähig ist, die daher zu loben ist, da schon so manches teure Mainboard und Prozessor den Springbrunnen eines am Kühlkörper nicht richtig griffig festgeschraubten Schlauch dank dieser Flüssgkeit problemlos überstanden haben.
Jedoch lohnt sich die umständlich zu verschraubende und zu befüllende Wasserkühlung kaum noch, zudem wird die Mechanik von 220V Wasserpumpen mit der Zeit sehr laut, die eigentlich für Unterwasserbetrieb im Aquarium ausgelegt sind und man trägt fast einen Gehörschaden davon, da Fische angeblich taubstum sind. Besser sind die heute ausgereiften kaum hörbaren CPU-Luftkühler, wie Noctua NH-D15, Premium CPU Kühler mit 2x NF-A15 PWM 140mm Lüftern (Braun) oder der auch für MicroATX geeignte Noctua NH-D15S, Premium CPU Kühler mit NF-A15 PWM 140mm Lüfter (Braun). Bei 30 °C Raumteperatur und 100 % Last aller Kerne und Treads steigt die Temperatur des Skylake Intelo i7 6700K Pozessor bei 4500 MHz max. auf <82 °C bei einem 140 mm Lüfter und zwei 120 mm Lüfterr am Kühlkörper.
 
Der Noctua NH-U14S Kühler auf einem Intel i7 4771 Prozessoor senkt die Temperatur bei 100 % Dauervolllast aller Kerne und Treads unter max 60 °C und der PC ist dennoch wohktued silent. Die die PC bei diser Kühleinrichtung praktisch sient sind  wird evtl. leicht übersehen und überhort diese auszuschalten. Demzufolge ist man auf die Betriebskleuchte angewiesen.

Es gilt immer noch IPv4 und das Windows Application Programming Interface (kurz Win32 API). Ein 32-Bit-Spiel kann daher nur max. 3.5 GB CPU-Speicher und etwa 3.5 GB GPU-Grafikkartenspeicher physikalisch belegen. Die meisten Server können jedoch nur Geräte bedienen die eine IPv6 Adresse besitzen, so dass die nicht IPv6 fähigen IPv4 Geräte aus dem öffentlichen Netzwerk verschwinden und über das Internet von außen nicht mehr zu erreichem sind. Daher ist es schwer noch einen IPv4 Server hinter einem Modem aufzusetzen, da Portforwarding mit IPv6 nich mehr funktioniert und mit den IPv4 Adressen-Pool nichts mehr anfangen kann die nur noch im lokalen Netzwerk gültig sind. Will man einen Spieleserver betreiben steigen die Latenzteiten mindestens um 30 ms,  z. B. ein Raspberry Pi für das Portmapping von IPv6 in IPv4 einzusetzen. Die Umstellung Dual Stack Lite auf native behebt das Problem.

Wer sein teures Equipment nutzen möchte um nicht nur zu spielen, was ja die Vorbedingung ist um überhaupt Spiele usw. zu entwickeln, benötigt für den Verkauf seiner Produkte Plattformen wie Steam,
Gamejolt und itch.io. Von seinen eigenen Shareware-Apps kann sogar ein One-Man-Programmierer durchaus unabhängig leben.
Unabhängige Entwicklerstudio beklagen sich jedoch über den ferein Masrkt nicht genug Geld mit Computerspielen zu verdienen deren Qualität und schlechte Handlung zumeist zu wünschen übrig lässt. Ursache sind immer zugänglichere Engines dei wirkich gut undpreiswert ind und Zeitfresser wie Fortnite. Selbst auf neuen Plattformen wie gibt es in kürzester Zeit ein Überangebot.

Step by Step Programmierung eines plastisch wirkenden 3D Mondglobus mit Borland Builder 6 und Sichtbarkeistabfrage ob Objekte im Windows erscheinen und in Bezug zu anderen Objekten  - wie etwa die Sonne - mittels Occlusion query:
GLuint a_plane;
GLuint a_sphere;
GLuint plane_a, sphere_a;
glBeginOcclusionQueryNV(a_sphere);
glutSolidSphere(.30, 30, 30);
glEndOcclusionQueryNV();
glGetOcclusionQueryuivNV(a_plane, GL_PIXEL_COUNT_NV, &plane_a);
glGetOcclusionQueryuivNV(a_sphere, GL_PIXEL_COUNT_NV, &sphere_a);

Verwendet wird DirectX (dinput und dsound) und OpenGL (Grafik).
Was OpenGL-Rendering-API nicht unterstützt, ist die Animation von "Knochen" eines Modells. Die Bones eines Skeleton werden für Animationen und das Einrichten von Posen verwendet, bei denen sich Teile des Modells bewegen und verdrehen können, die zwar nicht sichtbar sind, aber sie bestimmen, wie sich das Objekt bewegen kann, wie ein Arm, ein Bein usw. Die Bones sind wichtig, ansonsten das gerenderte Modell nicht animiert werden kann. Als leichter Einstieg (Keyframes zu interpolieren flüssige Abläufe zu erhalten) um ein 3D Modell in OpenGL darzustellen und zu animieren gilt das MD2 oder MD3 File Format (Vertex Animation). Diese simplen Low Poly Figuren, deren Details man mit Bumpmaps aufpuschen kann, geben zwar optisch nicht viel her, können  dafür auch viel spannende Action (Quake Arena III, Valve Half Life Black Mesa) bieten die man nicht unterschätzen darf. Üblicherweise entstehen diese Low Poly Modelle aus High Polygon Modelle die unter <65K Vertexe reduziert werden. Auch Milkshape 3D *.ms3d  (Skeletal Animation) und Half Life *.mdl File Format sind gebräuchlich, sofern ein Low Poly Model ausreicht eine flüssige Animation bei hohen Framesraten zu erreichen. Das MD5 3D Model File Format (*.md5mesh, *.md5anim) lässt sich wie DirectX *.x 3D in OpenGL als Software-Lösung einsetzen, deren Bones-Animations-Routinen zumindenst bei dem DirextX File Format schon in Erz gegossen sind.   
  


Plastisches, detailreiches Mondrelief.   

  

Die Kamera von Pentax
mit GPS-Funktion, wie PENTAX K-1 Mark II, K-1 und K-3, ist eine empfindliche ASTROTRACER-Funktion eingebaut die diese Kamera für Astrofotographen zu einem einmaligen Instrument macht. Petntax ohne GPS lssen sich mit dem O-GPS1 Modul nachrüsten. Mit diesem GPS-Modul PENTAX O-GPS1 können Kamera wie die Pentax K-70 ohne GPS-Funktion mithilfe der ASTROTRACER-Funktion langzeitlich belichtete Astrofotos scharfe Himmelsobjelte nachfahren und aufnehmen. Diese Pentax enthalten eine fotografische Funktion zur automatischen Himmelsnachführung des Bildsensors um 3 Achsen die Rotation des Sternenhimmels vollautomatisch auszugleichen. Lediglich ein leichets Fotostativ wird benötigt. Ohne klassische Astrotechnik lassen sich erstaunlich gute Bilder machen, sofern keine magnetischen Störfelder in der Nähe den Kompass und die Kalibrierung zu einer heiklen Angelegenheit machen. Fotos können sogar mit längeren Brennweiten wie durch einen Skywatcher ED80/600 mm Refraktor gelingen. Gewöhnlich reicht Für Weitwinkelaufnahmen auch der Nano Tracker. Bei Deep Sky Objekten ist ein Leitfernrohr, beleuchtetes Fademkreuz-Okular und eine stabile Montierung (Skywatcter Eq1; Skywatcher Az3 mit Feinjustierung in Polhöhe und Azimut; Lacerta CVN-II; Halterung für Polsucher oder Laser Pointer zum Einnorden lassen sich leicht anbringen) zur Nachführung von Brennweiten ab 200-300 mm unerlässlich.
Manche bevorzugen lieber eine GoTo-Montierung für die Astrofotographie mit GPS Navigationssystem für den Sternenhimmel, denen es einfach zu lange dauert die lichtschwachen Deep Sky Objekte selber mühsam am Himmel zu finden und so lässt sich die knappe und kostbare Zeit der wenigen lichten Momente in denen der Himmel moch sternenklar wird weit besser zur Fotoausbeute nutzen das eigentliche Foto auf die Platte zu bannen. Jede GoTo-Montierung ist bereits mit leistungsstarken Motoren in zwei Achsen ausgerüstet. Über eine Kontrollbox lässen sich die Namen oder Koordinaten von etwa 30 000 Himmelsobjekte ansteuern die eine Datenbank abdeckt mit der tausende von Objekte auf Knopfdruck automatisch angesteuert und fotographiert werden können.

Im Sternenpark der Eifel lohnt sich die Anwendung des HAIDA Slim Nano Pro MC Clear Night Filter - 58 mm - zum Preis von 50 EUR. Dieser ist sicher einer der besten erhältlichen Filter die Aufhellung des Nachthimmels durch jede Menge Straßenbeleuchtung auszufiltern, sofern die Straßenlaternen nicht bereits auf LEDs umgestellt sind die dem Chlorophyll der Vegetation des Rest geben werden. Die spezifischen Verluste aller Sterne durch jene spartanischen Regenmacher der unheimlichen Begegnung mit der 3. Art von verfinsterten Weltkörper deren Heimat Le Monde heißt, ist einfach zu groß.
Andere Filter leisten auch nicht mehr und sind überteuert.

Man kann sich vorstellen, wo diese spezifische Mannigfaltigkeit aller Arten bleiben, wenn der Sideralgeist mit dem verwaschenen Klima-Schögler (Meteorologe des Meteorsteinbild der Goethe-Artemis die 7 Steree der Astrnomie in der rechten Hand des Stellargott oder Priesterastronom von dem Klima und Mensch zu trennen) verpufft.
Dass die Astronauten auf dem Mond oder im Weltall fast keine Sterne sehen können, wie auf hohen Bergen immer weniger Sterne erscheinen, liegt daran, dass der Sehbogen oder Durchmesser der Sterne zu spitz wird und wir sehen daher nur deren Abbilder auf der Lufthülle tanzen und szintillieren, was sie dann für das Auge sichtbar macht, allerdings nur als die Vorstellung die bereits im Urbild des geistigen Auges spezifisch vorhanden sein muss das Bild vor die Seele zu stellen und tanzen zu lassen (Citta), wshlab es auf dioe speizifische Volwertigket ankommt, weshlab Raubtiere unzurechungsfähig sind, das durch das Spezifikum des Sideralgeist der Resonanzfluoreszenz angereget wird. Das Bild dagegen auf einen Lapis fenalis Monitor oder CCD-Chip
zu fokussieren ist natürlich etwas anderes und gehört eigentlich nicht zu der menschlichen Natur wie die Dinosaurier über Nacht zu verschwinden. Das hat mehr mit der zurückstarrenden Nietzsche-Gott-ist-tot-Spiegelreligion zu tun. Dies muss die Freude an die Ode eines schönen Bild des Natur jedoch nicht trüben (keine Ironie), sofern man die Urberrechte beachtet (Ironie).  


Aufnahmen mitten im Lichtermeer der Großstadt. Aufnahme mit Canon EOS 12000D am 7. Juni 2019 um 0h55m.  
Belichtungszeit 66 Sek. Blende F 4.5.  Brennweite 20 mm. Lens Model Canon FS 18-55 mm.
Filter Haida Clear-Nigth-Filter NanoPro. K&F Concept Fisheye Objectiv 0.35x.


Aufnahme mit Canon EOS 12000D am 7. Juni 2019 um 1h07m.  
Belichtungszeit 91 Sek. Blende F 4.5.  Brennweite 20 mm. Lens Model Canon FS 18-55 mm.
Filter Haida Clear-Nigth-Filter NanoPro. K&F Concept Fisheye Objectiv 0.35x.


Aufnahme mit Canon EOS 12000D am 7. Juni 2019 um 1h34m.  
Belichtungszeit 152 Sek. Blende F 5.0  Brennweite 40 mm. Lens Model Canon FS 18-55 mm.
Filter Haida Clear-Nigth-Filter NanoPro. K&F Concept Fisheye Objectiv 0.35x.


Aufnahme mit Canon EOS 12000D am 21. September 2019 um 23h27m.  Belichtungszeit  59 Sek. Blende F 5.0  Brennweite 40 mm. Lens Model Canon FS 18-55 mm. ISO 3200. Filter Haida Clear-Nigth-Filter NanoPro. K&F Concept Fisheye Objectiv 0.35x. Max. künstliche Light pollution in der Großstadt. Hellere Sterne gegenüber schwächere mittles Weichzeichner hervorgehoben.


Aufnahme mit Canon EOS 12000D am 21. September 2019 um 23h31m.  Belichtungszeit  56 Sek. Blende F 6.3  Brennweite 40 mm. Lens Model Canon FS 18-55 mm. ISO 6400. Filter Haida Clear-Nigth-Filter NanoPro. K&F Concept Fisheye Objectiv 0.35x. Max. künstliche Light pollution in der Großstadt. Hellere Sterne gegenüber schwächere mittles Weichzeichner hervorgehoben.


Aufnahme mit Canon EOS 12000D am 21. September 2019 um 23h40m.  Belichtungszeit  33 Sek. Blende F 6.3  Brennweite 40 mm. Lens Model Canon FS 18-55 mm. ISO 6400. Filter Haida Clear-Nigth-Filter NanoPro. K&F Concept Fisheye Objectiv 0.35x. Max. künstliche Light pollution in der Großstadt. Hellere Sterne gegenüber schwächere mittles Weichzeichner hervorgehoben.



Aufnahme mit Canon EOS 12000D am 21. September 2019 um 23h43m. Belichtungszeit  10 Sek. Blende F 6.3  Brennweite 40 mm. Lens Model Canon FS 18-55 mm. ISO 6400. Filter Haida Clear-Nigth-Filter NanoPro. K&F Concept Fisheye Objectiv 0.35x. Max. künstliche Light pollution in der Großstadt.


Equipment Skywatcher Eq1, Leitfernrohr Skywatcher 80/400 mm.
Die Vorrichtung muss vor jedem Gebrauch erst neu kalibriet werden, was eine ziemliche umständliche Prozedur ist.
Step 1. Stativ aus der Tragetache nehmen und die Auflageplatte für die Mount mit dem Winkelmesser plan zum Horizont ausrichten.
Step 2. Montierung daraufsetzen Stellschraube festziehen und sehen, dass nichts wackelt.
Step 3. Einnorden der Polachse mit Hilfe der Halterung eines Winkelmesser, Kompass oder genauer justierten Laser Pointers oder Polsucher.
Step 4. Leitfernrohr an der Fenrohrwiege anbringen.
Step 5. Sucher mit Fadenkreuz im Sucherschuh des Leitfenrohrs anbringen.
Step 6. Sucher anhand eines Leuchtpunkt in einiger Entfernung wie anhand eines Laserpointer justieren, so dass ein Stern bei kurzbrennweitigen Okularen im kleinen Gesichtsfeld des Okulares erscheint.
Step 7. Kugelkopf mit Kamera mittels Schwalbenschanz in einen Sucherschuh schieben und Leuchtpunktsucher in den Blitzschuh der Kamera stecken.
Step 8. Kameraobjektiv anhand des weit entfernt und ausreichend hell projizierten Leuchtunktes eines Laserpointers scharfstellen.
Step 9. Im Sucher des Leitfernrohr einen x-beliebigen Leitstern in die Mitte des beleuchteten Fadenkreuzokular einstellen.
Step 10. Kameraobjektiv mittels Kugelkopf anhand des Leuchtpunktsuchter im Blizschuh der Kamera auf ein beliebigs Himmelsobjekt schwenken.  
Step 11. Kamera anhand des Leitsterns nachführen und Verschluss auslösen.   
Mit dieser Versuchsanordnung lassen sich alle Sternfelder und en detail spezielle Himmelsojekte (Planeten, Kometen oder Deep Sky) aufnehmen, sofern man das Kameragehäuse mittels T2-Zwischenring und 40 mm Reduzierhülse zum ausreichenden Scharfstellen an ein zweites Fernrohr anschraubt direkt durchs Fernrohr aufzunehmen. Dann wird allerdings evtl. schon neben dem eigentlichen Cam Bag eine ausreichend gepolsterte Tragetasche für das Gschirr (erlaubt auch einen kleiner faltbaren Tisch  und Dreibeinsitz, Gebäck mit Thermoskanne erhöht den Komfort und die Laune enorm)  notwendig die sich auf ein zweirädriges Transportmittel stellen lässt.

Die Königsdisziplin ist natürlich ein USB CCD-Kamara-Sensor am Laptop der das Autoguiding übernimmt und durch das Fernrohr Videos aufzeichnet die Luftunruhe wallender Bilder die für das Auge nur kurz scharf erscheinen mittels Bildbearbeitungsprogamm zu neutralisieren die unscharfen, verwaschenen Bilder am Computer extrem scharf zu zeichnen, wobei die Fotos dann nicht weniger beieindruckend sind wie die ganz größer Sternwarten. Dafür sind jedoch mindestens Sternkanonen im Kaliber von
150-250 mm Öffnung notwendig. Standard- oder Einsteigergerät ist ein Skywatcher 150/750 mm Newton.

Der nur etwa 400 g leichte Nano Tracker ist dagegen als Panoramakopf wesetlich bequemer zu handaben, wenn man sich nur mit Feldsternaufnahmen mit Fisheye Objektive und Objektivbrennweiten bis 75 mm begnügt.



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